Von 1980 - Dezember 2013 hat die Würzburger Musikgruppe Taktwechsel inspirierte und inspirierende Musik gespielt.
"Himmlisch - erdig - unüberhörbar"
klingen ihre Lebens- und Glaubenslieder, die eine Brücke bauen zwischen dem alltäglichen Kram und der Tiefendimension des Lebens.
Hier erfährst du mehr über die Geschichte dieser Band. Willkommen!

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1. Die Krähen schrei´n und ziehen schwirren Flugs zur Stadt
bald wird es schnei´n, - wohl dem, der jetzt noch Heimat hat.
Nun stehst du starr, schaust rückwärts, ach!, wie lange schon?
Was bist du Narr vor Winters in die Welt entfloh´n?


2. Die Welt, ein Tor zu tausend Wüsten stumm und kalt!
Wer das verlor, was du verlorst, macht nirgends halt.
(Instrumental)


3. Nun stehst du bleich, zur Winter-Wanderschaft verflucht,
dem Rauche gleich, der stets nach kält´ren Himmeln sucht.
Flieg, Vogel, schnarr dein Lied im Wüstenvogel-Ton!
Versteck, du Narr, dein blutend Herz in Eis und Hohn!


T: Friedrich Nietzsche | K: Klaus Simon

aus CD: Über den Rand | zurück

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