Von 1980 - Dezember 2013 hat die Würzburger Musikgruppe Taktwechsel inspirierte und inspirierende Musik gespielt.
"Himmlisch - erdig - unüberhörbar"
klingen ihre Lebens- und Glaubenslieder, die eine Brücke bauen zwischen dem alltäglichen Kram und der Tiefendimension des Lebens.
Hier erfährst du mehr über die Geschichte dieser Band. Willkommen!

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01.11.2008
50 Jahre Georg Leitner!

Es könnte an seiner Bescheidenheit liegen, es könnte mit der notorischen Überzahl seiner unzähligen Termine und Verpflichtungen in unterschiedlichsten Bereichen zusammen hängen, es könnte aber auch glatte Absicht sein, von "Nachlässigkeit" oder "Übersehen" reden wir in diesem Zusammenhang nicht.
Es ist, was es ist: Georg Leitner, unser allseits geschätzter Keyboarder, Tuba-Spieler, Gitarrist und im Fall des Falles auch mal Bassist, wird heute, am Allerheiligentag 2008 unwiderruflich 50 Jahre alt! Wir Musikusse gratulieren von Herzen, auch an dieser Stelle!
Hermann

26.10.2008
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt - das haben wir an diesem Spielwochenende mehrfach erfahren. Eine Virusinfektion hat Susanne kurzfristig "auftrittsunfähig" gemacht, die "Roadies" vergessen in der Hektik eines Freitagnachmittags wichtige Equipment-Teile und am Beginn des Konzerts erleben wir eine der "Veranstalter-Todsünden" - man beklagt sich bei den Gekommenen, dass man eigentlich mehr Leute zu dieser Veranstaltung erwartet hätte. Das macht Stimmung.
Dann aber doch zwei wunderbare Konzerte. Claudia singt "für zwei", das Haus am Meer wird mit einer männlichen Stimme etwas "tiefer" gebaut und alle Musikusse legen sich ins Zeug, um die Abwesenheit von Susanne auszugleichen. Ins Zeug gelegt haben sich auch die Veranstalter/innen in Höchberg und Burglauer und haben uns nicht nur beim Aus- und Einladen sehr engagierte Helfer/innen gestellt. Das klappt nicht immer so, deshalb auch an dieser Stelle nochmals ausdrücklich: danke!
So konnte auch die Osterkerze schnell wieder ihren ganz korrekten Platz finden und die (doch recht) müden Musikusse kamen rechtzeitig nachhause.

27.07.2008
Taktwechsel rockt den Würzburger Dom

Eine einmalige Chance für eine NGL-Band, sich im Herzen der Diözese, im Würzburger Dom, einmal Gehör zu verschaffen, oder?
Als wir die Anfrage von Rainer Zöller, dem scheidenden Ausbildungsleiter der Pastoralreferenten, bekamen, ob wir zur Aussendungsfeier zweier junger Pastoralreferentinnen am Freitag, 25. Juli 2008 spielen würden, waren nicht alle Bandmitglieder begeistert.
Frühere Erfahrungen hatten uns gelehrt, dass der Dom für Bands unter Umständen ein schlechtes Auftrittspflaster sein kann. Die Über-Akustik ist legendär, die Diskussionen mit verantwortlichen Küstern, Bischofssekretären und anderen Hütern des Allerheiligsten über den richtigen Standplatz einer Band im Dom hatten wir schon öfter geführt.

Was tun?
Wir entschlossen uns für den Auftritt, zum Einen, weil der Anlass (Aussendung) es allemal verdient hatte und wir glaubten mit kleiner Anlage, quasi unplugged am ehesten die bandfeindliche Akustik überlisten zu können.
Christian durfte sein Drum-Set im Keller lassen und spielte nur mit einer Cajon, Kleinst-Sambatrommel und einem Becken. Claudia beschränkte sich auf Bongos, Hermann auf Flöten und seine Ovation. Keyboards und Bass brauchten wir jedoch, um die Arrangements nicht allzusehr ändern zu müssen.
So geschah es: Wir spielten über kleine Aktiv-Boxen, die einen klaren Sound abgaben (der natürlich trotzdem nur bis zur Mittelreihe einigermaßen direkt ankam) und mit viel Monitoring.

Die Liedauswahl hatten die Pastis besorgt. Sie reichte von Uralt-NGLs (Geh mit uns auf unserm Weg; Gib mir die richtigen Worte) bis zu relativ neuen, auch „fetzigen“ Stücken wie Samba-Heilig und Weite Räume meinen Füßen. Auch zwei Eigenkompositionen durften wir spielen: "Teilt mit" und "Singst du in mir". Beim letzten Stück (Weite Räume) geschah das Überraschende: Die Gottesdienstbesucher fingen an mitzuklatschen, sogar auf die richtige Zählzeit. Und einen Schlussapplaus gab´s auch. Wer sagt´s denn?

So weit, so gut. Trotzdem fragen wir uns schon, wie lange es noch dauern wird, bis neuere Lieder wirklich einmal stärker verbreitet sind und nicht immer die alten Gassenhauer gesungen werden. Wer sonst, wenn nicht junge Hauptamtliche, sollte bei der Gestaltung von Gottesdiensten auf junge Lieder setzen?
Als Fazit dieses Auftrittes bleibt für mich, dass es sich um der neuen Pastoralreferentinnen und der Gottesdienstbesucher willen auf jeden Fall gelohnt hat, zu spielen. Die Liedzusammenstellung und die Positionierung der Band war dennoch verbesserungsfähig. Aber das muss im gegebenen Fall vor dem nächsten Auftritt geklärt werden, da dieser jetzt vorbei ist.
Georg

14.07.2008
"Mach me(h)r Brotzeit" lautete der Titel der Wort-Gottes-Feier, die wir Taktwechsler gestern in Schonderfeld open air in der Brotzeitstube musikalisch umrahmt haben.
Ein echter Genuß für Leib und Seele, denn es gab nicht nur stimmige Texte und Besinnungsimpulse, sondern eben auch ein echtes Stück "Brotzeit" für alle Gottesdienstbesucher/innen und anschließend ein Konzert mit den Liedern der neuen Taktwechsel-CD "Lebenswerkstattlieder".
Es hätte kein besser zum Titel passendes Ambiente gegeben:
mitten zwischen Mistgabeln, Stall-Laternen, Dreschflegeln usw. hatten wir unsere Anlage aufgebaut und nicht nur "Alles ist dein!" klang vor solcher Kulisse einfach echt.

Ganz anders war die Kulisse am Abend zuvor. Das Konzert in der Volkacher Bartholomäus-Kirche hatte aber auch mitten im vollen Barock-Glanz des frisch renovierten Gotteshauses eine begeisterte Zuhörerschaft hinterlassen.
Sankt Cäcilia und ihre "Band-Engel" am rechten Seitenaltar schauten jedenfalls mindestens so hochzufrieden drein, wie die Taktwechsel-Musikusse.

Und Regina S. aus R. schrieb uns einen Tag später: "für den grandiosen Abend mit euch, in der Volkacher Kirche, herzlich -DANKE-!! Der Abend war für uns ein Genuss, ein richtiges Fest!" - da bleibt mir nur zu sagen: danke - ebenfalls!

29.06.2008
Heute wird in Rom offiziell das "Paulus-Jahr" ausgerufen.
Ich bin noch reichlich müde, denn der Morgen war schon angebrochen, als wir "erschöpft, aber glücklich" von unserem Auftritt in Büchold wieder nach Hause gekommen waren und die Anlage einmal mehr im Bandkeller verstaut hatten.
Was das mit dem Paulus-Jahr zu tun hat? Nun, aus dem Taktwechsel-Blickwinkel heißen die modernen "Völkerapostel" zumindest an diesem letzten Juni-Wochenende "Büchold"!

Am Freitag, 28.06.08 haben wir in der Scheunenkirche St. Hedwig (quasi ein "Heimspiel") ein Benefizkonzert für den Verein der "Schädel-Hirn-Patienten-in-Not" gegeben.
Gerald Büchold, der Sprecher der Regionalgruppe Würzburg, lag selbst nach einem Zweiradunfall vier Wochen im Wachkoma und schilderte zu Beginn des Konzerts ergriffen und mit ergreifenden Worten das Schicksal von Wachkoma-Betroffenen und Schädel-Hirn-Trauma-Patienten.
Unter www.schaedel-hirnpatienten.de kann man dazu weitere Informationen erhalten. Jedenfalls haben Gerald Bücholds Worte und die Musik von Taktwechsel an diesem Abend ihren Weg in die Herzen der Menschen gefunden und eine sehr dichte und zugleich gelöste Atmosphäre geschaffen.

Am Samstag, 29.06.08 ging es dann auf nach Büchold! Simone Schneider und ihre hellwachen Girls von der katholischen Landjugendbewegung hatten mit Unterstützung vieler Helfer(innen) einen open air Gottesdienst mit anschließendem Konzert auf die Beine gestellt.
Da waren selbst die "erfahrenen" Taktwechsel-Musikusse überrascht von dem Elan, mit dem die Bücholder zu feiern wußten. Superfeine Werbeflyer, ein rustikales Bühnenszenario, Taktwechselsongs und Grillbratwürste, ein vollbesetzter "Kirchenparkplatz" und Getränkepreislisten mit Taktwechsel-Konterfei gingen genau jene unnachahmliche Mischung ein, die das fröhliche Treiben der Christen von Büchold so anziehend machte.
Ganz viel Liebe und Engagement - was sonst soll denn die "Völkerapostel" von heute auszeichnen? Hut ab! Echt Büchold eben!

01.05.2008
Wir sind meistens schon früh am Morgen los gezogen, jede Menge junge Leute, gute Laune und (mindestens) eine Kiste Bier im Schlepptau: Maiausflug war angesagt.

Jetzt sitzt (Her)man(n) vor dem Computer für das Update der Taktwechsel-Website.
Na ja, das Wetter draußen ist auch nicht gerade einladend für eine Wanderung und wenn schon mal Christi Himmelfahrt mit dem ersten Mai zusammen fällt, außerdem der sog. "Vatertag" terminlich noch vor dem "Muttertag" liegt, dann ist einfach "Besonderes" angesagt.

"Darauf sah er gen Himmel, nannte Gott zwei Mal du und schwieg lange", dieses Zitat von Jean Paul, das mir eine Freundin auf ihrem Kalender verewigt hat, habe ich heute morgen meditiert.
Es sind so viele "Fenster zum Himmel", die das Leben bereit hält:
Gestern, beim Abmischen für die neue Taktwechsel-CD im Sound-Tech-Studio von Andreas Müller war ich z.B. ganz fasziniert. Zum einen von den technischen Möglichkeiten, die es heutzutage gibt, aber noch viel mehr von der Frische und der Botschaft der Lieder, die wir eingespielt haben. "Ein Fenster zum Himmel" - das ist für mich die Musik, auch und gerade die von Taktwechsel.
Auf dem Heimweg hat es uns dann "eiskalt" erwischt und wir standen (einmal mehr) im Stau auf der A3 zwischen Aschaffenburg und Würzburg.
Verschnaufpause.
Vor uns im Auto vier völlig durchgedrehte junge Leute, die ihren "event" inszenieren. Über mir - ein Blick durch das Glasdach - ein "Fenster zum Himmel", sogar die Sterne tanzen.
Und heute morgen zuhause: in Ruhe die neu abgemischten Songs anhören, ja, das "groovt" schon ziemlich gut und dann staunen, was aus dem "Gitarrengeklimper" gewachsen ist - noch ein "Fenster zum Himmel".

Darauf sah er zum Himmel, nannte Gott zwei Mal du und schwieg lange ...

11.04.2008
Nein, es war kein Aprilscherz, sondern eine klasse Idee, mit der die Chefin eines tollen Chores an uns herangetreten ist: "dass wir uns zu unserem Jubiläum 2009 selbst mit einem Taktwechsel-Konzert beschenken".
Solche erfreulichen Geistesblitze kann ich natürlich nur zur Nachahmung empfehlen und freue mich schon heute auf das Gastspiel bei den sangesfreudigen Frauen und Männern im Südwesten der Republik.

Ja und dann gab es am vergangenen Mittwoch im Taktwechsel-Bandkeller auch noch selbst richtig was zu feiern:
12 neue Lieder haben wir seit Anfang März auf "Festplatte" gespielt und so wird es doch mal wieder eine neue Taktwechsel-CD geben - "mehr sog I ned". Doch: es gab sogar echten Champagner zum Anstoßen.

Und für die ganz Neugierigen gibt´s im Songbuch/Songkalender mit dem Lied des Monats von einem Titel sogar schon die Noten: "Alles ist dein" ein neuer Kanon aus der Feder von Klaus.

27.03.2008
Eine heftige Erkältung hat mich in der vergangenen Woche für mehrere Tage ins Bett verschlagen, mit der positiven Nebenwirkung, dass ich - in den besseren Stunden - mal wieder zum Musik hören und zum Lesen gekommen bin.
Rim Banna und ihr Album "The Mirrors of my Soul" haben mich in Bann geschlagen und da ich gleichzeitig das Buch "Unter der Oberfläche - Erlebtes aus Israel und Palästina" von Johannes Zang gelesen habe, sind mir die Lieder der palästinensischen Sängerin aus Nazareth wirklich unter die Haut gegangen.
Wenn ich für die Taktwechsel-Lieder oft den Vergleich benutze, dass es "Lieder, die das Leben schreibt" sind, so gilt das hier um so mehr.

Fritz Rau, der Grand Seigneur der Konzertveranstalter hat seine äußerst lesenswerten Memoiren "50 Jahre Backstage" veröffentlicht.
Neben einer schier unvorstellbaren Menge an Begegnungen mit internationalen Stars schreibt er auch über "der Künstler als Medizinmann" und hält ein "Plädoyer für einen Begriff der Unterhaltungskultur."
Schallend gelacht habe ich in Erinnerung an unzählige Telefonate und Verhandlungen mit interessierten Taktwechsel-Veranstaltern bei seiner Abhandlung über "Rock und Kommerz". Dort ist über den "Eintrittspreis" zu lesen: "Er ist ein Politikum, wie der Brotpreis im früheren Preußen und der Bierpreis im heutigen Bayern. Viele Menschen gehen davon aus, dass Kultur und vor allem Musik umsonst angeboten werden sollte. Aber die Verhältnisse sind nicht so. Ich kann mich nur meinem Lieblingsphilosophen Karl Valentin anschließen: "Kunst ist schön. Macht aber viel Arbeit"."
Dem ist nichts hinzuzufügen, meine ich, für heute!

07.02.2008
Rebekka Dallmöller heißt eine begeisterte Taktwechsel-Fan-Frau und sie hat uns einen ganz netten Brief geschrieben, dazu auch ein wunderbares Portrait von Taktwechsel gemalt, das ihr hier "Rebekkas Bild" bewundern könnt. Natürlich geht ein ganz dickes "Dankeschön" an Rebekka für diese Post: (im Folgenden in Original-Abschrift)

"Hallo!
Als ich heut Morgen am Früstückstisch saß habe ich darüber nachgedacht was ich heute machen kann, da ist mir das Malen ein gefallen. Und weil ich nie gerne in der Stille male, ist mir zufällig eine eurer CDs in die Hände gefallen. Also legte ich die CD ein und kramte meine Malsachen herfor. Mein altes Problem! Ich weiss mal wieder nicht was ich malen kan. Als ich so da saß, und er Musik lauschte, stellte ich mir vor wie ihr da saßt und gespielt habt. Ich dachte, ich könnte euch ja malen. Und das ist dabei herrausgekommen!
Rebekka"


Gestern abend war die erste Taktwechselprobe im neuen Jahr. Den ersten Spruch des Jahres hat dabei Georg losgelassen, der nach wiederholt notwendigen Proben der filigranen Rhythmik von "Unsterblichkeit" meinte: "Also, wenn jeder seine Füße im Kopf hat, dann ist das doch überhaupt kein Problem".
Noch Fragen?

05.01.2008
Das neue Jahr hat mit einem Treffen zwischen mir und unserem "Webmaster" begonnen und - so wie es aussieht - macht es jetzt auch wieder Sinn, hier im Taktbuch von den Ereignissen "rund um Taktwechsel" zu berichten.
Fünf Auftritte in Würzburg, Wuppertal, Aschaffenburg und Gemünden haben wir seit dem Sommer bestritten und ausnahmslos gute Resonanz gefunden. Die Tatsache, dass wir im Winter leider viel zu häufig immer am gleichen Ort, nämlich in "Kalten-Kirchen" spielen hat uns mit einem neuen Kälterekord in Würzburg St. Sebastian einen vorläufigen Höhepunkt beschert. Bei 10°C freut sich das Gemüse im Kühlschrank, aber Metallflöten und Gitarrensaiten entziehen (nicht nur) den Fingern alle Restwärme.
Da haben die adventlichen Konzertlesungen mit Paul Weismantel richtig gut getan, bei denen die innere Wärme der Zuhörerschaft und der Vortragenden mit gemütlich warmen Räumen in der Aschaffenburger St. Pius-Kirche und im Festsaal im Kreuzkloster Gemünden korrespondierten.
Noch liegt der "Bandkeller" im Winterschlaf, dafür gibt es viel zu tun für die Tourneeplanung 2008 und natürlich für die Website, auf der ihr gerade seid, um dies zu lesen!
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 11. Mai 2009 um 05:53 Uhr
 

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