Von 1980 - Dezember 2013 hat die Würzburger Musikgruppe Taktwechsel inspirierte und inspirierende Musik gespielt.
"Himmlisch - erdig - unüberhörbar"
klingen ihre Lebens- und Glaubenslieder, die eine Brücke bauen zwischen dem alltäglichen Kram und der Tiefendimension des Lebens.
Hier erfährst du mehr über die Geschichte dieser Band. Willkommen!

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»bleib unterwegs« - ein Jahr Brachzeit ging ins Land
Auch im Winter wächst das Brot: Prosit Neujahr!

„Auch im Winter wächst das Brot“ war ein Taktwechsel-Song auf der ersten offiziellen CD „aus der Reihe“, erschienen 1993, also vor gut 22 Jahren. P. Pirmin Hugger OSB reflektiert in seinem Text die Erfahrung, dass in den Brachzeiten der Natur unter der Erde bereits neues Leben heranreift, ohne dass dies äußerlich sichtbar ist. Das Foto der Rose im Winter, entstanden in der letzten Dezemberwoche des Jahres 2014, soll stellvertretend für die Erfahrung stehen, die vermutlich viele Besucher/innen unserer Webseite im Jahr 2014 gemacht haben: äußerlich Stillstand, keine Bewegung – man muss schon suchen gehen, um das Leben dahinter noch zu entdecken.

MSchneebedeckte Rosenblüteanche Fachgeschäfte verteilen Treuepunkte an Kund/inn/en, die kontinuierlich (zum Einkauf) vorbei kommen. Über ein Jahr ist es jetzt her, dass sich Taktwechsel von der öffentlichen Bühne verabschiedet hat – wer also jetzt noch auf dieser Webseite vorbeischaut, der/dem darf getrost ein echtes Interesse an der Musik von Taktwechsel attestiert und auch ein herzliches „Danke!“ zugesagt werden. Nehmt gerne dieses Foto als „Treuepunkt“ entgegen und zugleich die Versicherung, dass sich in 2015 auf dieser Seite wieder mehr „bewegen“ wird.

Für die meisten Taktwechsler/innen war dieses Jahr wichtig, um äußeren und inneren Abstand zu gewinnen von einem Engagement, das so lange Zeit den Lebensrhythmus mitgeprägt hat. Mehr oder eben weniger freiwillig haben wir dieses Abstand finden geschehen lassen. Für die Müllers entstand so Freiraum zum Hausbau, Susanne wäre - bedingt durch eine Rücken-OP und anschließende Reha - in diesem Jahr sowieso für längere Zeit ausgefallen und für viele andere Musikusse hat sich der Terminkalender einfach erst mal entspannt und positiv „gelichtet“.

Genauso einig wie über diesen positiven Effekt sind wir uns auch darüber, dass wir manchmal die gemeinsamen Proben und den Austausch und das Wissen umeinander vermissen. Manchmal. Denn auch da ist „Freiraum“ entstanden und Energie frei geworden, um andere Projekte anzugehen oder sich schlicht am Freiraum zu freuen.

So war eigentlich immer gute Stimmung, wenn wir uns dann mal getroffen haben, zum Beispiel bei unserem gemeinsamen Ausflug nach Miltenberg, wo wir Ende Mai Ottos alte „Heimat“ besucht haben und am Nachmittag zum Engelberg „gewallt“ sind.
Die Taktwechsel-Familien beim Eis schleckenAuf dem Foto fehlen Christian Heusinger und Hermann Simon, die aber beide mit unterwegs waren, so dass Taktwechsel wirklich „komplett“ vor Ort war (wenn auch ohne Instrumente). Wir haben zusammen Geburtstage gefeiert, zum Beispiel Klaus Simon 60ten mit einem großen Fest im Sommer im Spessart oder Georgs persönliches „(Aller-)Heiligen-Fest“ im November des Jahres. Claudia, Klaus und Georg sind noch immer bei den „Rock-my-Soul“-Tagungen höchst engagiert zugange, Georg ist mit „Blechschmitt“ und feinstem Bläsersound zugange, Christian groovt am Schlagzeug mit Jazz- und anderen Spontan-Ensembles, Klaus und Hermann haben im November mit „opusculum“ (Rock since 1971) das alte Pfarrheim in Kahl gerockt und auch sonst gilt für die Musiker/innen, dass niemand die Instrumente komplett aus der Hand gelegt hat – allerdings nicht immer öffentlich am Singen und Spielen ist.

„Auch im Winter wächst das Brot“ - es gibt auf diesen Seiten von Taktwechsel nach wie vor wertvolles zu entdecken, es sind noch immer alle CDs aus mehr als 30 Jahren Musikgeschichte lieferbar, in wenigen Tagen wird es einen gemeinsamen Taktwechsel „Neujahrsantrunk“ im Gut Heuchelhof geben und wer ab und zu mal hier vorbeischaut, der/die bleibt „auf dem Laufenden“!

Allen Freund/inn/en der Musik von Taktwechsel wünschen wir ein gesegnetes und erfülltes Neues Jahr: „du musst nur warten können wie das Land | und tiefer senken deines Schauens Lot | denn oben an des Himmels Rand | wacht immer noch ein guter Gott“.

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 01. Oktober 2016 um 09:54 Uhr
 

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