Von 1980 - Dezember 2013 hat die Würzburger Musikgruppe Taktwechsel inspirierte und inspirierende Musik gespielt.
"Himmlisch - erdig - unüberhörbar"
klingen ihre Lebens- und Glaubenslieder, die eine Brücke bauen zwischen dem alltäglichen Kram und der Tiefendimension des Lebens.
Hier erfährst du mehr über die Geschichte dieser Band. Willkommen!

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im rhythmus der zeit
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»bleib unterwegs« - die Taktwechsel-Tour 2013
»Nach oben offen« - Musik zwischen Himmelsleitern und ewigem Jetzt

Es ist schon ein besonderes Qualitätszeugnis für die Bandbreite und Wandlungsfähigkeit der Musik von Taktwechsel, was sich die Band da für zwei Open-Air-Auftritte im Juni vorgenommen hat. Nach längerer "Ruhepause" stehen am letzten Juni-Wochenende endlich wieder zwei Konzerte an und sind für alle Interessierten offen.

Werbeplakat fuer Caritas-Benefiz-Konzert 1Am Freitag, 28. Juni 2013 startet um 20.00 Uhr im malerischen Innenhof des Caritas-Don-Bosco-Berufsbildungswerks am Schottenanger 15 in Würzburg eine Benefizveranstaltung, für die sich eine ganze Reihe Menschen engagiert ins Zeug legen.
{Achtung! Aufgrund des unbeständigen Wetters findet die Veranstaltung im Saal statt!}

"Nach oben offen - Gedichte und Lieder, die Sie nicht alle Tage zu hören bekommen" heißt das Motto des Abends, dessen künstlerische Seite sich Frank Breitenstein, Journalist und freier Mitarbeiter beim BR und die Musikgruppe Taktwechsel teilen.
Die frohe, sommerlich leichte Seite des Lebens steht im Vordergrund der ausgewählten Lieder und - im Sinne des Wortes - erlesenen Gedichte, aber auch Hintergründiges, Tiefschürfendes und Nachdenkenswertes kommt zu Ohr.

Ein Extraschmankerl verspricht das Catering durch die jungen engagierten Leute des Berufsbildungswerks zu werden, genauso wie die Möglichkeit zur Verkostung bester Biolandweine. Unter der Schirmherrschaft von Helga Ländner engagieren sich Beteiligte und das gesamte Publikum zugunsten des Caritasladens Würzburg - das Ergebnis ist übrigens "nach oben offen"!

Eintrittskarten im Vorverkauf und alle weiteren Infos zur Veranstaltung "Nach oben offen" gibt es unter www.caritas-wuerzburg.org oder direkt am Telefon unter 0931-386 59100

Taktwechsel goes StraßenbahnNur 2 Tage später, am Sonntag, 30. Juni 2013 findet um 18.00 Uhr im Friedwald Rieneck ein Sommer - Openair – Konzert mit „Taktwechsel“ statt. „Bleib unterwegs – Teil 2“ ist der Titel der Taktwechseltour 2013. Eigene neue, aber auch bisherige Songs aus der aktuellen CD „Lebenswerkstattlieder“ und darüber hinaus ermuntern, sich nicht festzufahren, sondern weiterhin unterwegs zu bleiben und dem Leben und dem Glauben in der eigenen Lebendigkeit auf die Spur zu kommen. Auch die schwierigen Erfahrungen bleiben nicht ausgespart. Es wird während des Konzerts Raum geben, der Verstorbenen zu gedenken und sie zu ehren. Bei schlechtem Wetter steht ein Zelt zur Verfügung. Trotzdem ist wetterfeste Kleidung vorteilhaft. Eine Spende ist willkommen.

Wir Taktwechsler/innen freuen uns besonders auf das Wiedersehen mit dir/ihnen und heißen alle herzlich willkommen - bleibt unterwegs und kommt zu den Konzerten!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 27. Juni 2013 um 18:40 Uhr
 
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»bleib unterwegs« - die Taktwechsel-Tour 2013
»Unabänderlich« - über gescheiterte Aufnahmesessions und andere Unwägbarkeiten des Lebens

Es war ja alles bestens vorbereitet. Der akribische Zeitplan hatte die diversen Terminkalender der Musikusse unter den berühmten "Hut" des größtmöglichen gemeinsamen Nenners gebracht - knapp bemessen, aber scheinbar machbar. Das erklärte Ziel war, die - seit der Veröffentlichung unserer letzten CD "Lebenswerkstattlieder" - neu entstandenen Songs von Taktwechsel in mehreren Homerecording-Sessions aufzunehmen und für eine Veröffentlichung vorzubereiten.

Keyboard-Test für die AufnahmesessionEine komplette Mittwoch-Abend-Probe lang wurde dann der Bandkeller vorbereitet, die Instrumente den Sessions zugeordnet und in Position gebracht, das komplette Equipment für die Aufnahme zusätzlich aufgebaut, verkabelt und - bereits an diesem Abend zeigte sich "der Wurm" und wollte die Töne, die im Kopfhörer-Monitoring und auf dem Mischpult perfekt gesteuert hörbar waren, einfach nicht störungsfrei in den aufnahmebereiten Laptop gelangen lassen.

Als sich die Musiker am Freitag am Spätnachmittag erneut im Bandkeller einfanden, war dann zwar eine Aufnahme technisch möglich, aber eine erste Abhörrunde zeigte, dass sich "der Wurm" dieses Mal in Schlagzeug und Gitarren - aufnahmebereitForm von ebenso unerklärlichen wie unabänderlichen Knacks-Geräuschen eingeschlichen hatte. Auch eine erneute fieberhafte Suche über mehrere Stunden konnte diesen Fehler nicht abstellen und nicht einmal ein kühles Weizenbier am Ende eines verpatzten Abend vermochte irgendwie Trost zu spenden.

War schon am Vorabend klar geworden, dass das Zeitbudget jetzt fast schon "verbraucht" und uneinholbar erschien, zeigte sich am Samstag morgen "der Wurm" erneut in alter Frische und an neuem Ort. Alle "Umsteckerei" und "Umplanung" des späten Vorabends war vergeblich gewesen und allmählich sickerte der Frust auch in die letzten Horte der Georg Leitner - leicht lädierter MusikussZuversicht, dass "das doch irgendwie gehen muss" bei all dem technischen Aufwand und dem leidenschaftlichem Engagement aller Beteiligten.

"Unabänderlich" Schluss mit der Session und vorerst auch mit der Idee, die neuen Songs zu "konservieren" war dann wiederum erst nach mehreren Stunden. Ja, es war wirklich kaum zu fassen, und "fassungslos" Entscheidungen zu treffen ist nicht nur unvernünftig sondern auch mit einem 7-köpfigen Musikerkollektiv alles andere als leicht. Gelähmt und frustriert waren irgendwie alle, gottseidank haben wir es geschafft, dem Sündenbockmechanismus die Tür zu weisen, Klaus dirigiert die Probeaufnahmenwenn auch "der Wurm" uns unabänderlich unsere Grenzen aufgezeigt hat.

Ein versöhnliches Mittagessen beim Italiener im Nachbarort und der gemeinsam getätigte "Rückbau" des Bandkellers halfen, die "Fassung" wieder zu gewinnen und sich der unbequemen Wirklichkeit zu stellen. Ob wir es tatsächlich schaffen, die Songs als "Live-Aufnahmen" bei einem der verbleibenden Konzerte einzuspielen, wird sich zeigen. In der ersten Probe nach dem "Recording-Desaster" war jedenfalls die Stimmung gut. Und wenn wir Taktwechsler uns an Christi Himmelfahrt auf den Weg zu Eva, Christian und Felix machen, Schokolade hilft - zumindest manchmaldann stimmen wir uns auch neu ein auf unser Tour-Motto "bleib unterwegs"!

Aufmerksamen Betrachter/inne/n der nebenstehenden Fotos wird natürlich nicht entgangen sein, dass unser Keyboarder, Tubist, sowie Gelegenheits-Basser und -Gitarrist Georg Leitner leicht "lädiert" daher kommt. Daher soll auf die Feststellung Wert gelegt sein, dass diese Blessuren keineswegs eine Folge der Aufnahmesessions sind. Vielmehr sind sie der Unwägbarkeit des Lebens geschuldet, dass man nie weiß, "was einen hinter der nächsten Ecke erwartet".

Da erwartet einen zum Beispiel, dass die Sängerin beim "eigentlich" für die Gesangsaufnahmen eingeplanten Termin dann so "verpollt, verhustet und verschnupft" im Bandkeller erscheint, dass dem oben gesagten spielend leicht weitere Philosophierei über das Stichwort "unabänderlich" hinzuzufügen wären. "Aber dazu will ich mich ein anderes Mal hören".

Für diesen Monat Mai wünschen wir Musiker/innen von Taktwechsel euch und uns neue Frühlingskräfte für ein manchmal unabänderlich vertrackt erscheinendes Leben. Wir wünschen euch und uns die feste Zuversicht, dass die schöpferische Wirkkraft von Gottes gutem Geist uns nicht verlässt und uns auf gutem Weg führt. In diesem Sinn: »bleib(t) unterwegs!«

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 04. Mai 2013 um 09:53 Uhr
 
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»bleib unterwegs« - die Taktwechsel-Tour 2013
Auferstehung, unterwegs bleiben und die Frage nach dem Wert der Musik

Zuerst einmal wünschen wir Taktwechsler allen Freundinnen und Freunden unserer Musik von dieser Stelle aus "im Nachhinein" ein gesegnetes Osterfest.

Auferstehung
Für mich, Hermann, war in diesem Jahr ein Wort von Thomas Merton der rote Faden durch die Fastenzeit, die Karwoche und das Osterfest:
»Was von uns heutzutage verlangt wird, ist nicht so sehr über Christus zu reden, sondern eher ihn in uns leben zu lassen, damit die Menschen ihn finden können, indem sie ihn in uns lebend entdecken«. Gefunden habe ich diesen Satz in dem lesenwerten Buch von Thomàŝ Halik "Geduld mit Gott" (Herder, Freiburg 2011). Ich finde, der Ausspruch von Merton deutet in bemerkenswerter Klarheit das Geheimnis der Auferstehung, ohne sich in Spekulationen zu verlieren.
Kinderschrift: Jesus Hosianer!Es gibt ja diese Begegnungen, in denen wir eine lebendige Gegenwart spüren, die wir nicht wirklich erklären und doch wahrnehmen können.
Ich denke z.B. an den Besuch im Ostergarten der Baptistengemeinde in Bad Kreuznach und die begeisterte Rückmeldung eines Kindes (siehe nebenstehendes Foto) an der dortigen feedback-Wand, die wiederum mich sehr berührt hat. Ein "Osterzeugnis" der ganz anderen Art!
Ich denke an die gespannte Erwartung so vieler Menschen, als der neu gewählte Papst Franziskus sich zum ersten Mal der Menge auf dem Petersplatz zeigte und als erstes um ihr Gebet bat. Die ganze spürbare Anspannung löst sich im gemeinsamen Sprechen der vertrauten Gebetsworte Jesu. Auch ein "Osterzeugnis" der besonderen Art.
Und schließlich fallen mir die Worte einer Ordensschwester ein, die sie mir als feedback auf die musikalische und textliche Gestaltung des Ostergottesdienstes in unserer Gemeinde zugesprochen hat: "Vielen Dank, dass Sie die Begabungen, die Gott Ihnen schenkt, mit uns teilen". Eine wirklich österliche Ermutigung!

Unterwegs bleiben
Die - auch hier auf der Webseite spürbare - "Sendepause" von Taktwechsel im Monat März hatte mehrere Ursachen. Zum einen verhinderten berufsbedingte Abwesenheiten ein gemeinsames Proben, zum anderen gab es auch keine Einladungen bzw. Auftrittsmöglichkeiten für die Band, folglich auch nichts wirklich wichtiges zu berichten. Natürlich darf und muss es auch solche Zeiten geben. Inzwischen tut sich in Sachen Auftritte ein bißchen was (siehe auch unter "tourdaten" bzw. "live dabei"), es gibt aber immer noch genug freie Termine, um vielleicht ein Taktwechsel-Konzert oder einen Gottesdienst in der eigenen Gemeinde zu arrangieren. Ein Anruf oder eine Kontaktaufnahme per E-Mail über das Formular auf dieser Seite genügt - wir freuen uns auf deine/Ihre Anfrage!"
Bleib unterwegs" ist noch für dieses Jahr 2013 der Titel der Taktwechsel-Tour im 33. Jahr des Bestehens der Band. Wohin die Entwicklung dann gehen wird, ist derzeit innerhalb der Band immer wieder in der Diskussion. Die Jahre wachsen und die Resonanz auf neue geistliche Lieder hat sich in den letzten Jahren wesentlich verändert. "Vier Akkorde für ein Hallelujah? - Musik zwischen den Stühlen" lautet denn auch vielsagend der Titel eines Artikels von Stefan Backes im "Folker" über christliche Liedermacher (www.folker.de), der die erstaunliche Bandbreite an Künstler/innen in diesem Genre präsentiert und gleichzeitig die Probleme nicht übersieht. In Sachen Taktwechsel halten wir euch jedenfalls an dieser Stelle "auf dem Laufenden"!

Vogelpärchen aus Ton wartet auf den FrühlingDass es sich wirklich lohnt, hier immer wieder vorbei zu schauen, das kann Chris im Nachbarland Österreich bestätigen. Er ist nämlich der Gewinner unseres Preisausschreibens im Februar und hat uns die richtige Lösung der zweiteiligen Frage präsentiert:
Josef Wilhelm war der gesuchte Taktwechsel-Musiker und - man höre und staune - er ist stattliche 50 Jahre alt geworden.

Chris kommt, wie gesagt, aus Östereich, genauer aus der schönen Steiermark und ist sehr musikbegeistert. Derzeit ist er mit viel Freude, aber auch viel Stress dabei, sein eigenes Lokal zu eröffnen, um sich ganz seiner Leidenschaft widmen zu können. In seiner Rückmeldung auf die Gewinnbenachrichtigung schreibt er u.a.:
"Ich würde natürlich auch je nach Stimmung und Gegebenheit sehr gerne Ihre Musik spielen. Auch ältere Lieder von Ihren anderen CDs, wenn man sie irgendwo auf MP3 bekommen könnte. Ich bin mir sicher, dass das gut ankommt, da wir auch auf Schlager, Oldies und deutsche Musik bauen, nicht das elektronische Zeug, was in den meisten Clubs gespielt wird.
Wie ich glaube ich schon erwähnt habe, möchte ich mit der CD jemandem eine Freude machen - nämlich meiner Schwester. Sie hört sehr gerne genau solche Musik wie auf Ihrem aktuellen Album
."

Na, da gratulieren wir dir doch mal ganz herzlich, lieber Chris, und freuen uns mit dir. Und wenn das Lokal dann mal richtig gut läuft - wie wäre es mit einem Live-Konzert von Taktwechsel? "Späßle g´macht" sagt man bei uns, aber "nichts ist unmöglich". Dein Gewinn, eine CD "Lebenswerkstattlieder" geht unverzüglich auf die Reise nach Österreich!

Der Wert von Musik
Aktuell haben die Taktwechsler erst einmal ein paar Aufnahmesessions im heimischen Bandkeller anberaumt, um die inzwischen stattliche Anzahl von neuen Liedern in eine "amtliche" Fassung zu bringen und sie in CD-tauglicher Qualität aufzunehmen. Das wird bestimmt eine spannende Angelegenheit, wobei die Frage nach eine tatsächlichen neuen Taktwechsel-CD auch noch nicht endgültig geklärt ist und das ist nicht nur eine Finanzfrage.

Taktwechsel-Logo21.700 CDs sind angeblich 2012 auf den Markt geworfen worden und nicht nur so erklärt sich vielleicht, worum es Hans Platzgumer und Didi Neidhart in ihrem Buch "Musik=Müll" auch geht: Musik wird immer mehr zu einer Art riesigem MP3-Schrottplatz, beliebig und scheinbar gratis verfügbar, eine schier unendliche Masse an digitalen Klangerzeugnissen, von denen niemand mehr sagen mag, welcher "Wert" solcher Musik dann noch beizumessen ist. Das entsprechend "andere Ende der Fahnenstange" sind landauf landab zu hörende Klagen von MusikerInnen und vielen Bands, dass es immer weniger Auftrittsmöglichkeiten, kaum angemessene Bezahlung und für viele echte Existenzfragen gibt. Nicht nur für Taktwechsel. Während z.B. die "weltlichen" Popmusiker bei der Vernissage sich allen Ernstes "als Gage natürlich am Buffett bedienen" dürfen, gehen manche Pfarrer ausdrücklich "davon aus, dass ihr von Taktwechsel die 'Gage' als Spende für die neue Orgel unserer Gemeinde zur Verfügung stellt". Noch Fragen?

Da ist die Frage nach "Auferstehung" und "bleib unterwegs" also durchaus ernst zu stellen und auch mit Ernst und lebbar zu beantworten. "Einander den Himmel offen halten" - wäre das eine mögliche Variante? Deine/Ihre Erfahrung und Meinung zum Wert von (unserer) Musik interessiert uns in der Tat sehr und wir freuen uns auf jede Rückmeldung!

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 05. April 2013 um 10:45 Uhr
 
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»bleib unterwegs« - die Taktwechsel-Tour 2013
Gotteslob, Kulissenschieber - und wo spielt die Musik?

Backstage-News oder hinter den Kulissen
Felix Heusinger, kurz nach der GeburtHinter den Kulissen von Taktwechsel gibt es außer dem Probealltag derzeit eine ganze Reihe erfreulicher Ereignisse. Das erste erfreuliche ist gerade mal knapp 5 Wochen alt, heißt Felix und ist - man beachte das nebenstehende Bild - der erstgeborene Sohn von, na von welchem Taktwechsel-Musiker und seiner Frau wohl?
Na klar haben wir Eva und Christian von Herzen gratuliert und uns mit ihnen gefreut. "Übernächtigt und überwältigt" lautete die Betreffzeile von Christians E-Mail nach der glücklichen Geburt und sie bringt perfekt auf den Punkt, was die beiden stolzen Eltern erfahren hatten. Herzlichen Glückwunsch und viel Segen für Kind und Eltern!

Das zweite erfreuliche Ereignis steht quasi unmittelbar bevor. Noch ein bisschen Faschingstrubel, dann noch ein paar Mal schlafen und dann, ja dann feiert der drittjüngste Taktwechsel Musiker einen wichtigen runden Geburtstag. Und da machen wir doch gleich mal ein Gewinnspiel draus - bist du dabei?

Wo spielt die Musik?
Sie spielt z.B. bei den drei glücklichen Gewinner/inne/n, die wir aus allen Einsendungen mit der richtigen Antwort zur nachfolgenden Frage in der Taktwechselprobe am 20. Februar auslosen. Sie werden mit je einer Taktwechsel-CD als Gewinn belohnt!
Und hier kommt die zweiteilige Frage:

  1. Wie lautet der Name des Taktwechsel-Musikers, der jetzt im Februar seinen runden Geburtstag feiert?
  2. Wie alt wird dieser Musiker genau?

Die (hoffentlich) richtige Antwort einfach über das Kontaktformular dieser Webseite schicken - oder per Email an hermannsimon[at]taktwechsel.de
Am Gewinnspiel nicht teilnehmen dürfen alle Personen, die bei Taktwechsel Musik machen und/oder mit den MusikerInnen verwandt bzw. verschwägert sind. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Einsendeschluss ist der 16. Februar 2013.

Gotteslob 1
Am letzten Tag des Monats Januar hat der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann den roten Knopf gedrückt und den Druck des neuen Gebet- und Gesangbuchs "Gotteslob" in Gang gesetzt. Nach 12 Jahren (!) Vorarbeit soll dieses "Proviantpaket fürs Glaubensleben" im Advent erscheinen. Der genaue Inhalt bleibt erst mal eine Überraschung, die Bischofskonferenz verweist auf "vielfältige auch mediale Gelegenheiten" zum Kennenlernen. Ob es mehr als "Kulissenschieberei" werden wird?

Gotteslob 2
Auch wenn es keine offizielle Anfrage wegen der Aufnahme von Taktwechsel-Liedgut in das neue Gotteslob gab, bleibt die Band "unterwegs", um auf ihre Weise Gottes Lob zu singen.Ein Gotteslob trifft eine E-Gitarre Dass dieses auch "ankommt" merken wir nicht nur am feedback nach Konzerten und Gottesdiensten, sondern z.B. auch an Anfragen, die uns von Lehramtsanwärterinnen bis hin zu gestandenen Lehrer/inne/n erreichen. Sie verwenden unsere Lieder z.B. für Lehrproben und Unterrichtsstunden und greifen dabei manchmal auch auf erstaunlich "reife Jahrgänge" des Liedmaterials zurück, so dass echte "Archiv-Recherche" angesagt ist.
Da bitte ich an dieser Stelle mal um Verständnis, dass wir - weil kein großer Verlag samt Personal hinter Taktwechsel steht, sondern nur unsere spärliche Freizeit im Mix mit viel Engagement - nicht immer von heute auf morgen Material zusenden oder verfügbar machen können. Andererseits ergeben sich aus solchen Anfragen interessante Gespräche und wir ernten auch schon mal ein Kompliment für Tipps zur Unterrichtsgestaltung am Telefon. Eben: "Wir geben unser Bestes" bringt das bestens auf den Punkt.

Wo spielt die Musik?
"No Event" war jetzt für einige Wochen hier links unter "live dabei" zu lesen. "No Event" stimmt zwar nie ganz, aber es nicht zu leugnen, dass die Nachfrage und Angebote für Taktwechsel als Band bedenklich "dünn" geworden sind. Die "Events" verändern sich und das wird mehr und mehr zur Herausforderung.
So haben Klaus und Hermann (mit "support" von Stephan Tengler) bei der Fortbildungswoche der PastoralreferentInnen zum Thema "Heil-Heilung-Heilig" im Januar einen Mitsingabend gestaltet. Singen als "burnout-Prophylaxe" hatte nach einem anstrengenden Referate-Hören zwar weniger Leute angezogen als der in direkter Nachbarschaft angebotene Filmabend, aber die Anwesenden hatten großen Spaß und sammelten stressfrei durchaus heilsame Schwingungen.
Klaus hat jetzt in der vergangenen Woche mit den Alumnen des Priesterseminars die missionarische Kraft des Neuen Geistlichen Lieds diskutiert und ausprobiert - viel Schwung und Begeisterung hat das ausgelöst und den Horizont nach allen Seiten erweitert.
Mit ganz kleinem "Gebläse" sind fünf TaktwechslerInnen kürzlich zur Gestaltung eines Requiems dahin gereist, wo Schnee und Berg sich treffen. Ein echter Freundschaftsdienst - aus dem Stand binnen 5 Tagen - und ein Quantum Mut und Pioniergeist seitens der Angehörigen gehörte auch dazu. Dank und Freude waren - trotz des traurigen Anlasses - ausgesprochen groß: "das war ein wunderbares Requiem" "die Texte haben mich so angesprochen, im Schmerz und in der Hoffnung" ... "ich konnte von Herzen mitsingen" ... "mich in die Texte fallen lassen".

Kulissenschieber
All diese kleinen Mosaiksteine aus dem "Taktwechsel-Kaleidoskop" (es gibt ja noch eine erkleckliche Zahl weiterer Gelegenheiten, bei denen Taktwechsel-MusikerInnen sich einbringen) sind aber nur möglich auf der Basis von jetzt 33 Jahren Bandgeschichte, aus der die Lieder, das Engagement für ihr Bekannt-Werden und ein Gutteil der musikalischen Erfahrungen gewachsen sind. Diese Basis ist keine stets verfügbare Selbstverständlichkeit.
Peter Kuhn von der "Schwarzen Elf" aus Schweinfurt machte als "Penner auf der Parkbank" bei der "Fastnacht in Franken" - für mich durchaus hintergründig - darauf aufmerksam, dass das große "Zeitungssterben" selbst renommierte Tageszeitungen erwischt, das "Internet" ihn aber bei Nacht nicht wärmen kann. Nicht nur "Piraten" mögen Musik am liebsten kostenlos und fragen nicht danach, wie sie entsteht? Da gehen alte Gewohnheiten, Anspruchshaltung und Schmalspurdenken manchmal seltsame Bündnisse ein. Vielleicht wachen manche auch erst auf, wenn sie dann "frieren"?

Und wo spielt jetzt die Musik?
Wer also Taktwechsel live hören will, kann uns sehr gerne für ein Konzert, Gottesdienst oder andere Veranstaltungen einladen. Einfach über das Kontaktformular dieser Webseite anfragen oder direkt bei einem der euch bekannten Taktwechsel-Musikusse anrufen. Wir sprechen uns ab.
Die ersten Konzerte für 2013 findet ihr ab sofort nebenstehend - wir freuen uns auf ein Wiedersehen und auf den "Frühling nach dem Winter"!

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 02. Februar 2013 um 16:40 Uhr
 
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»bleib unterwegs« - die Taktwechsel-Tour 2013
Aufrecht stehen - weiter gehen - weiter in das neue Land

Neujahrswunsch von Taktwechsel

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. Januar 2013 um 12:49 Uhr
 
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