Von 1980 - Dezember 2013 hat die Würzburger Musikgruppe Taktwechsel inspirierte und inspirierende Musik gespielt.
"Himmlisch - erdig - unüberhörbar"
klingen ihre Lebens- und Glaubenslieder, die eine Brücke bauen zwischen dem alltäglichen Kram und der Tiefendimension des Lebens.
Hier erfährst du mehr über die Geschichte dieser Band. Willkommen!

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im rhythmus der zeit
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»bleib unterwegs« - die Taktwechsel-Tour 2012
"Sternengefunkel" und andere adventliche Ereignisse

Gerade erst habe ich ein wenig „Auferstehung“ gefeiert – eine Erkältung hat mir 2 Tage Bettruhe beschert – dennoch stehen die Zeichen unmissverständlich auf Advent.Adventliches Lichterspiel im Gut Heuchelhof Draußen ist alles tief verschneit, Gut Heuchelhof ist lichterbekränzt und wirklich nicht nur meine Erkältung erinnert mich an zwei wunderbare adventliche Abende, die wir mit Taktwechsel gestaltet haben.

Für Schubladendenker vielleicht nicht ganz so leicht einzuordnen war der „Winterlied & Morgenstern“-Abend in der Scheunenkirche St. Hedwig am Freitag vor dem ersten Advent. Viel Musik, aber auch Meditation, Gebetsstille, Fotos und gemalte Bilder – Zuspruch für alle Sinne war Programm. „Advent anders anfangen“ zeigte Wege diesseits und jenseits der Glühwein, Kerzen und Plätzchen-Schiene, auch die ganz altvertrauten Adventslieder waren nicht vertreten, halt – das stimmt nicht ganz, weil „Maria singt“ z.B. einen Melodiebogen von „Maria durch ein´ Dornwald ging“ zitiert.

Bilder zum Thema Aber es gab viel Raum für ganz neue Lieder und Bilder. Maria Schubert hatte „Begegnungen“ ins Bild gesetzt: Farben und Formen laden ein und lassen Freiraum für die persönliche Suchen und Finden Bewegung. „Keiner lebt für sich allein“ wäre eine mögliche Überschrift. Bis kurz vor dem 4. Advent können die Bilder übrigens noch in der Kirche St. Hedwig in aller Ruhe angesehen werden.

„Im tiefen Dunkel – nur Sternengefunkel – es lässt einen träumen von helleren Räumen“, so beschreibt eines der uraufgeführten „Winterlieder“ von Taktwechsel die kurzen Tage und langen Nächte der Adventszeit. Schnell waren die Besucher/innen des Abends mitten drin im gemeinsamen Singen und kamen versonnen auch ins leichte Mitwiegen beim 3-er Rhythmus des Lieds.

Taktwechsel-Schlussverbeugung nach dem Konzert in Alzenau/Ufr.Eigens ausgewählte Fotos auf einer Großbildleinwand illustrierten die Texte und ließen etwa bei der „Friedenslitanei“ mit Bildern aus dem von einer „Sicherheitsmauer“ eingeschlossenen Bethlehem die Spannung von Wunsch und Wirklichkeit sichtbar werden. So wurde dann der Kehrvers„bis also Friede blüht und alle gut gedeih´n - bis dahin bleibt zu beten“ umso mehr zu einem vielstimmig ernsten Gebet angesichts der Realität.

Am Sonntag in Alzenau fand das Konzert inmitten des Weihnachtsmarkts statt. Direkt um die Kirche herum stand eine Unzahl von Buden und Verkaufsständen, Heintje sang „Heidschi bum beidschi“ aus unbarmherzig lauten Lautsprechern, Kasperle belustigte kleine und große Kinder, Bratwurstduft und Glühweindunst, alles „stimmig“, nur das Stroh der Krippe hatte in Scheinwerferhitze am Vortag einen kleinen Schwelbrand verursacht, das Wetter bot alle Kapriolen zwischen Schnee, Regen, Kälte und Feuchtigkeit auf – trotzdem drängten sich jede Menge Menschen durch die schmalen Gassen.

Bilder von Maria Schubert: Begegnung-rotUnd kamen dann auch und füllten die Kirche, ließen sich für knapp zwei Stunden mitnehmen von der Musik. Genossen die Wärme des Raums und die Texte und Bilder und sangen mit und waren beglückt und spendeten reichlich Beifall. So war auch hier – mitten im Trubel – ein Innehalten möglich, ein musikalisches sich Einschwingen auf das adventliche Ausschau halten, Warten und Sehnen: „in denen dem Leben Frieden gegeben – und Segen sich schenkt – mehr als irgendwer denkt“.

Der Rückweg führte zwar nicht durch den „Dornwald“, aber durch einen tief verschneiten Spessart mit jeder Menge „Winterzauber“, so dass auch hier nochmals höchste Konzentration gefragt war. Es sind alle gut angekommen! Jetzt ist dann erst mal „Weihnachtspause“ für die Musikusse. Und im Neuen Jahr? Bleib unterwegs!

Winterstimmung in Gut Heuchelhof - WindradGanz bestimmt adventlich ist auch das Warten von Eva und Christian, denn bei den beiden hat unser Tour Motto eine ganz besondere Bedeutung bekommen, da ist was „unterwegs“ – ob es am Ende noch ein „Christkind“ wird? Wie auch immer, unsere guten Wünsche, unser Singen und Beten begleiten die beiden!

Allen BesucherInnen dieser Homepage, natürlich insbesondere allen Freundinnen und Freunden von Taktwechsel wünschen wir eine Adventszeit mit Sternengefunkel, vielen gelingenden Begegnungen, viel Frieden und Segen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 09. Dezember 2012 um 19:41 Uhr
 
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»bleib unterwegs« - die Taktwechsel-Tour 2012
Winterlied und Morgenstern - wohin geht die Reise?

Nur noch wenige Tage, dann werden sie wieder mit Laternen und Lichtern um die Häuser ziehen und die immer länger werdenden Nächte ein wenig erhellen – die Kinder auf ihrem Martinszug. Hoffentlich singen sie auch noch dazu die alten und neuen Lieder, manche davon vielleicht auch über die "innere Wärme", die Liebe zum Leben und zum Menschen, die z.B. im Teilen des Mantels durch den heiligen Martin sichtbar wird.
Ein Wintermorgen am Volkersberg, RhönDenn der Monat November ist von Beginn an stark geprägt von der Erinnerung an die Vergänglichkeit des Lebens. Die nasskalte Witterung tut oft das ihre dazu, eher düstere Stimmung zu verbreiten oder die Welt zu „vernebeln“. Wohin geht die Reise in der dunklen Zeit? Da tut es gut, wenn die Lichter an Allerseelen oder beim Martinsumzug die Botschaft verbreiten: Glaubt an die Kraft des Lichts, es wird uns durch die dunklen Tage tragen.

Genau davon werden auch die beiden Konzerte geprägt sein, die für Taktwechsel am Ende des Monats und zu Beginn der Adventszeit auf dem Programm der „Bleib unterwegs“-Tour stehen. Die „Winterlieder“ von Taktwechsel erzählen einfühlsam und in einladenden Bildern von der Tiefendimension des Lebens. Der „Morgenstern“ steht für die Zuversicht des „Du bist bei mir“ auch in den „finsteren Schluchten“ und kalten Zeiten des Lebens. Er ist ein Sinnbild für Jesus Christus, der in seiner Menschwerdung die Menschenfreundlichkeit Gottes erfahrbar macht und und seine Nähe für alle Höhen und Tiefen des Lebens verbürgt.

Mit Bildern der Würzburger Malerin Maria Schubert, die für Taktwechsel auch bereits die Coverbilder für die CD „Spuren unter´m Sternendach“ und die CD „Weiter“ gemalt hat, mit der Großprojektion von eigens zu den Liedern ausgewählten Fotografien, aber vor allem ganz viel adventlich gestimmter Musik von Taktwechsel können die Besucher/innen in diesem Jahr ganz sicher „Advent anders anfangen“!
Übrigens werden dabei auch einige ganz neue Taktwechsel-Lieder „ans Licht“ kommen! Das sollte niemand versäumen – entdecke die Möglichkeiten:

Samstag, 24. November 2012 – 17.30 Uhr: musikalische Gestaltung der Vorabendmesse in St. Josef, Würzburg-Grombühl, anschl. kurzes „unplugged“- Konzert.

Freitag, 30. November 2012 – 20.00 Uhr: „Winterlied und Morgenstern“ - Konzert, Bilder & Besinnung zu Beginn des Advents in der Scheunenkirche St. Hedwig, Würzburg-Heuchelhof.

Sonntag, 02. Dezember 2012 – 17.00 Uhr: „Winterlied und Morgenstern“ - Konzert, Bilder & Besinnung zu Beginn des Advents in der Pfarrkirche St. Justinus, Alzenau.

Weitere Informationen zu den vorgenannten Veranstaltungen findest du hier und im Menu „tourdaten“.

In diese grauen Novembertage hinein schenken wir dir/euch gerne das Licht unserer Lieder und freuen uns auf belebende Begegnungen. Herzlich willkommen!

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. November 2012 um 17:12 Uhr
 
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»bleib unterwegs« - die Taktwechsel-Tour 2012
Offene Kirchen, Sinnsucher und andere Oktober-Leidenschaften

Plakat zur Nacht der offenen Kirchen 2012Nach einem wunderbaren Ferien-Sommer, der „Sammel-Phase“ in den Proben im September geht es jetzt im sog. „Goldenen Oktober“ für Taktwechsel endlich wieder auf musikalische Reise.

Gleich zu Beginn, am Dienstag, 02. Oktober 2012 stand die „Nacht der offenen Kirchen“ in Würzburg auf dem Programm. In der großen Stift-Haug-Kirche, ganz in der Nähe des Würzburger Bahnhofs, gab es ab 21.00 Uhr ein „Bleib unterwegs“-Konzert, mit Liedern zum Zuhören, Mitsingen und Mitmachen. Vom Rhythmus des Lebens, von einem tanzenden Gott und einer sinnenfreudigen Kirche wurde da u.a. gesungen – eine vollbesetzte Kirche und kräftiger Applaus zeigten, dass die leidenschaftliche Botschaft der Musiker auf ihrer „Bleib-unterwegs-Tour 2012“ ankommt.

Das galt übrigens am gleichen Ort auch für das Musical „Verschleppt nach Babylon“ präsentiert vom Jugendchor St. Lioba, Würzburg. Ganz viel Engagement und Enthusiasmus war bei den jungen Damen zu spüren, eine ansteckende Freude, die von den anwesenden Familien Familien und ganz vielen Kindern entsprechend bejubelt wurde. Eine offene Kirche, auch musikalisch auf der Höhe der Zeit, wie man sie sich eigentlich nur immer wünschen kann.

Foto zum Thema HeimatIn der Mitte des Monats spielten die Taktwechsler in Wonfurt bei Haßfurt auf. Die „Sinnzeit - ein Gottesdienst für Zweifler, Ungläubige und andere gute Christen“ wurde inhaltlich zum Thema „Heimat“ gestaltet und von Taktwechsel musikalisch umrahmt. Lang anhaltender Applaus belohnte am Sonntag, 14. Oktober 2012 die Band für den auch hier einmal mehr gewonnenen Kampf gegen eine übermächtig hallige Akustik. So war nach dem Gottesdienst sogar noch ein Kur(z)konzert von Taktwechsel zu genießen!

Apropos genießen!

Es ist einer meiner Lieblings-Hägars, in dem der tapfere Wikingerheld unter vielen Mühen auf einen hohen Berg kraxelt. Er will dem dort beheimateten weisen Mann die Frage seines Lebens stellen: „Was ist der Schlüssel zum Glück?“ - „Der Schlüssel zum Glück sind guter Wein, eine Menge wilder Weiber und der Gesang“, antwortet ihm der weise Mann. Hägar fragt verdutzt zurück: „Aber was ist, wenn man verheiratet ist?“ - „Dann bleibt dir nur der Gesang!“

Ich werde mich hüten, jetzt an dieser Stelle über evtl. Zusammenhänge dieser Aussage mit der Vitalität der Musik von Taktwechsel zu spekulieren, verrate aber eines der vielleicht bestgehüteten Geheimnisse der Band. Vor unserem Probekeller lagern ein paar außergewöhnlich alte und gute Tropfen Wein, die wir von begeisterten Fans und Veranstaltern verehrt bekommen haben. Sogar mehrere Flaschen mit „Papstwein“ sollen sich darunter befinden. Mensch könnte die Tatsache, dass sie bisher nicht getrunken wurden, mit der außergewöhnlich hohen Probedisziplin erklären, doch es bleibt unbenommen, auch andere Zusammenhänge zu vermuten – „Hägars“ nicht ausgeschlossen. Mal sehen – Oktober ist bekanntlich „Erntezeit“, eine leidenschaftliche Weinlese also durchaus nicht ausgeschlossen!

Taktwechsel freut sich auf deinen/Ihren Besuch bei unseren nächsten Konzerten. Die Infos gibt es gleich HIER! Herzlich willkommen!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 18. Oktober 2012 um 17:57 Uhr
 
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»bleib unterwegs« - die Taktwechsel-Tour 2012
»Ankommen, wo du nicht bleiben kannst …«

Es ist und bleibt Ansichtssache – für mich gilt nach wie vor: große Freude lösen die bunten Feriengrüße aus, die per „Ansichtskarte“ aus den diversen Urlaubs- und Stippvisitenorten im Lauf der Sommerferien eintrudeln. Die gute alte Ansichtskarte „transportiert“ Urlaubsspaß, Fernweh und Entdeckerfreude, die Schönheit des Unterwegsseins, aber auch die Verbundenheit mit „daheim“ und den Menschen, die dazu gehören.

Taktwechsel - die Musikusse an der StraBa-HaltestelleSo langsam kehren sie jetzt zurück all die Urlauber, auch die Taktwechsler, die es „ans Meer“ oder zumindest ans Wasser gezogen hatte, nach Mecklenburg, die Ostsee, Dänemark oder die Bretagne, oder auch nur eben mal „ab nach Kassel“. Im „Gepäck“ bleiben viele Bilder und neue Erfahrungen, geglückte Begegnungen und die Dankbarkeit für ermutigende Erlebnisse und Einsichten. So gewinnt vielleicht die Heimkehr in den häuslichen und beruflichen Alltag Farbe und Lebensfreude.

»Ankommen, wo du nicht bleiben kannst« - das gilt für den Urlaubsort ebenso, wie für die Gipfelstürmer und Inselsucher. Es ist eine herausfordernde Anfrage an „Stubenhocker“ und zugleich eine verzweifelt bittere Erkenntnis für Migranten und Asylsuchende unserer Tage. Die manchmal etwas euphemistisch und romantisch verklärte Rede vom „unterwegs sein“ als Grundhaltung und -erfahrung des Menschen hat viele Schattierungen. Wer da die „Geister“ unterscheiden will, verliert beim Unterwegssein weder die Frage nach dem Ziel, noch nach dem Sinn des Weges aus dem Auge.

Taktwechsel goes Zebrastreifen

Die „Bleib unterwegs!“ - Tour 2012 führt Taktwechsel als nächstes zur „Nacht der offenen Kirchen“ am 02. Oktober 2012 in Würzburg. „Begegnen Sie Gott und der Welt“ heißt das Motto dieser Großveranstaltung in ökumenischer Trägerschaft und geboten wird ein interessantes und buntes Programm. Weitere Infos und ein Programmheft zum Download finden sich unter diesem Link.

Taktwechsel begegnen und ein komplettes „bleib unterwegs!“ - Konzert hören kann Mensch an diesem Abend in der Kirche „Stift Haug“, unmittelbar an der Kreuzung Haugerpfarrgasse – Bahnhofstraße. Konzertbeginn ist um 21.00 Uhr. Bereits ab 19.00 Uhr präsentiert der Jugendchor St. Lioba an gleicher Stelle das Musical „Verschleppt nach Babylon“ für Kinder und Erwachsene. Herzlich willkommen!

Knapp zwei Wochen später gestaltet Taktwechsel den musikalischen Part beim Gottesdienst „Sinnzeit“ (weitere Infos zur Sinnzeit unter diesem Link) in der Pfarrkirche Wonfurt. Beginn ist bereits um 18.00 Uhr. Herzlich willkommen!


Taktwechsel quert den Zebrastreifen - bleib unterwegsWir Taktwechsler wünschen allen Urlaubsheimkehrer/inne/n einen guten Start in den beruflichen, schulischen und familiären Alltag und freuen uns auf die Begegnung bei einem unserer Konzerte und Gottesdienste: „Bleib unterwegs!“

 

© alle Fotos: Anna-Lena Simon, Würzburg

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 01. September 2012 um 14:40 Uhr
 
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»bleib unterwegs« - die Taktwechsel-Tour 2012
URLAUB - HOCH - ZEIT - ANDERS - TAKT - WECHSEL - ORTE

Collage mit Fotos in und um die Amanduskirche in Freiberg

 

Es gibt tatsächlich Menschen, die finden bei einem Taktwechsel-Konzert auf ganz besondere Weise zueinander. Die obigen Bilder erzählen vom Taktwechsel-Ferien-Erölffnungstripp an den Neckar und der musikalischen Gestaltung des Hochzeitsgottesdienstes von Sandra & Matthias, denen wir auch von dieser Stelle aus nochmals herzlich gratulieren. Es war uns ein Vergnügen, euch bei diesem Schritt mit unserer Musik zu begleiten!
Mit den Bildern und der beziehungsreichen "Wort-Collage" wünschen wir auch allen FreundInnen der Musik von Taktwechsel eine erholsame Anders-Ferien-Urlaubszeit! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Herbst!

© alle Fotos: Josef Wilhelm, Würzburg

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 12. August 2012 um 19:29 Uhr
 
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