Von 1980 - Dezember 2013 hat die Würzburger Musikgruppe Taktwechsel inspirierte und inspirierende Musik gespielt.
"Himmlisch - erdig - unüberhörbar"
klingen ihre Lebens- und Glaubenslieder, die eine Brücke bauen zwischen dem alltäglichen Kram und der Tiefendimension des Lebens.
Hier erfährst du mehr über die Geschichte dieser Band. Willkommen!

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im rhythmus der zeit
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»bleib unterwegs« - die Taktwechsel-Tour 2012
Anders-Orte: Taktwechsel erschließt neue Spielräume

Landauf landab versprechen sog. Wellness-Tempel eine Wohlfühl-Oase in der Wüstenei eines mit Arbeit angefüllten Alltags. Die „human ressources“ werden auf eigene Kosten wieder aufgebaut, um – man schaue sich mal die Dokumentation „work hard, play hard!“ aktuell im Kino an – für das Wohl (und den Profit) des Unternehmens mit ganzer Kraft und ausschließlich zur Verfügung zu stehen.
Wolken formen einen Erdball am HimmelDie mit Bedacht errichteten Kathedralen des Konsums mit ihren Türmchen und Kapellen – man nehme beispielsweise das sog. Outlet-Center am Almosenberg (!) bei Wertheim in Augenschein – versprechen unmittelbare Wunscherhörung gegen bar. Längst wird nicht mehr „Kaffee“ verkauft, sondern ein „Genießermoment“, „Kleidung“ wird zum „Lebensgefühl“ stilisiert und selbst „Hugo“ mutiert vom Schloßgespenst zum Szenegetränk.

Ob in einer Kirche steckt, was „außen“ drauf steht, bewährt sich in der konkreten Erfahrung und das gilt umgekehrt auch für die Menschen, die sie aufsuchen. Mehr Schein als Sein? Sein oder Design?

Im schnellen Wandel der Zeit, samt ihrer Normen und Werte, ist die Aufforderung „Bleib unterwegs!“ im besten Sinn des Wortes frag-würdig. Einfach im Zeitgeist mitschwimmen – da bleibt die Frage nach den Ankerpunkten, dem Halt, der Mitte, um die sich mein Leben dreht, unbeantwortet. Taktwechsel-Konzert im Friedwald Spessart
Einfach immer mitmachen, '“in-sein“, Gesichtsbuch-Freunde auf Teufel komm raus anhäufen – da bleibt die Frage nach meinen Grundhaltungen, nach Werten und Zielen, die mein Leben ausmachen, unentschieden, ein Leben als „follower“ von wem?
Aus diesen Suchbewegungen sind viele der Lieder von Taktwechsel für die aktuelle „Bleib-unterwegs-Tour“ entstanden. Es ist durchaus erfreulich, dass sie inzwischen auch immer häufiger an ungewohnten Orten außerhalb von „Kirchenmauern“ erklingen.

So war z.B. der FriedWald Spessart in Rieneck am Samstag, 21.07.2012 ein solcher Anders-Ort, an dem die Botschaft der LiederTotengedenken im Taktwechsel-Konzert sich in einer existentiellen Erfahrungssituation bewährt haben. Das Open-Air-Konzert, in dessen Verlauf auch ein Totengedenken mit Lichtergang seinen Platz hatte, war, trotz der wenig sommerlichen Termperaturen gut besucht und die Musik von Taktwechsel stieß auf reges Interesse und fand reichlich Anklang und Applaus. (> weitere Infos zum FriedWald Spessart hier)

Da trifft die alte biblische Zusage „Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen“ auf aktuelle Verlusterfahrung. Da setzt zum Beispiel die „Anmut und Kraft von Barmherzigkeit“ einen vernehmlichen Kontrapunkt zu „work hard – play hard“ und da eröffnet das Lied von der „Unsterblichkeit“ eine realistische Perspektive auf das „ewige Jetzt“, wider alle Vertröstungsmechanismen.

„Bleib unterwegs“ ist auch für die Musiker/innen von Taktwechsel eine bleibende Herausforderung, die sie ernst nehmen. In Korrespondenz zu Ort und Menschen, in Resonanz zu Stimmungen und Anlässen den richtigen Ton zu treffen, braucht wache Ohren und ein sehr lebendiges Herz. So war Taktwechsel in den vergangenen Wochen auch an anderen Anders-Orten aktiv, davon ist hier im »Taktbuch« nachzulesen.
Wir sind gespannt, wie das Unterwegs-bleiben uns Musikusse verändern wird und wir freuen uns sehr, wenn wir dich/Sie/euch beim nächsten Konzert begrüßen dürfen: „bleib unterwegs, wo du bist!“

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 22. Juli 2012 um 19:53 Uhr
 
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»bleib unterwegs« - die Taktwechsel-Tour 2012
Der Weg, die Weggefährt/inn/en und andere Gründe zur Dankbarkeit

Freunde und Weggefährt/inn/en aus unterschiedlichsten Herkünften und Bezügen hatten die Messelhausener Pfarrkirche beim Geburtstagskonzert für P. Christoph Weberbauer, OSA, bestens gefüllt. P. Christoph Weberbauer, OSASie waren ein aufmerksames und engagiert mitgehendes Publikum für die Lieder von Taktwechsel und die Beiträge, die P. Christoph zum Thema „Dreiklang des Lebens: Freude – Dankbarkeit – Liebe“ vortrug. Ganz viel positive Energie war zu spüren, ein Abend zum Atem holen, der dankbaren Rückschau und des beseelten Feierns.

Taktwechsel und P. Christoph kennen sich seit den 80-er Jahren und dem Start der „Rock-my-soul“-Workshops im Jugendhaus am dicken Turm in Münnerstadt. Über viele Jahre sind persönliche Beziehungen gewachsen, wurden Kirchenträume wahr in Tanz und Lied und blieben doch noch aus, entstand die Weggefährtenschaft für die „Mühen der Ebene“, bleibt die Spannung auszuhalten und zu leben zwischen „Kampf und Kontemplation“.

Brunnen am Augustinerkloster in Messelhausen„Sammle mich, Gott“, ein erstmals öffentlich aufgeführter neuer Taktwechsel-Song mit treibender Rhythmik hatte es den Zuhörer/inne/n sichtlich angetan. Aber auch die leisen, nachdenklichen Lieder fanden Nachklang und begeisterte Aufnahme, natürlich wurde auch getanzt. Und schließlich, kurz vor Ende des Konzerts, holte Hermann das Manuskript eines gerade frisch entstandenen Lieds aus der Tasche, verteilte es zur Überraschung aller an die Musiker und los gings: „Im Hamsterrad des Lebens eine Pause, ich steig aus für einen Tag. Mach mich auf den Weg nach Messelhausen, such die Stille, die ich so mag...“.

Beim Rasenmähen am Vortag des Konzerts waren die ersten Textzeilen und Melodiefetzen entstanden, der Rest „reifte“ am Schreibtisch und wurde zum Song „Stiller Tag“. Von der Dankbarkeit für die Chance, zu sich selbst zu kommen, für die Begegnung mit Gott und den Menschen und für das Geschenk einer geistlichen Begleitung für den persönlichen Lebensweg – von all dem erzählt dieses Geburtstagslied für P. Christoph. Das Lied ist „angekommen“, die Band hat spontan und engagiert aufgespielt, Josef Wilhelm hat die „Uraufführung“ sogar auf Video festgehalten, vielleicht ist sie demnächst hier zu erleben. In jedem Fall gibt es hier schon mal eine Fotogalerie vom Konzert in Messelhausen am 20. Mai 2012 zu besichtigen.

In diesem Monat Juni gibt es - leider nur für geladene Gäste – einen Taktwechsel-Auftritt bei weiteren wichtigen Weggefährt/inn/en der Band. Die Kabarett-Gruppe „Cherubim“ feiert ihr „silbernes“ Bühnenjubiläum, also 25 Jahre „Cherubim“ auf Tour und hat dazu einen Wettbewerb ausgeschrieben. Die „Gewinner“ sind die geladenen Gäste bei der Gala am 30. Juni in Würzburg.

Immer wieder haben sich die Wege der „Cheruben“ und der „Taktwechsler“ gekreuzt. Die Verbindung gefördert haben sicher auch persönliche Freundschaften und die gemeinsame Kirchenerfahrung. Die Verwurzelung in kirchlichen Gemeinden und Jugendarbeitserfahrungen, der leidenschaftliche Einsatz für eine menschenfreundliche und geisterfüllte Kirche ist der eine tragende Pfeiler des langjährigen Engagements. Die Aufgabe, in dieser Suche nach Menschenfreundlichkeit und inspirierter Gemeinschaft nicht müde zu werden, sondern unter neuen Bedingungen immer wieder nach neuen Wegen Ausschau zu halten, ist der andere tragende und zugleich stets aufzubauende Pfeiler, der die „Brücke“ zur Wirklichkeit der Gegenwart Gottes unter den Menschen schlägt. Das ist nicht immer einfach, das braucht Gemeinschaft für liebevoll-konstruktive Kritik und wechselseitige Ermutigung, damit Vertrauen und Zuversicht wachsen können. Zugleich ist dieses Bemühen eine echte Quelle der Inspiration.
Weitere Infos zum Jubiläum gibt es hier auf der Webseite von Cherubim.

Taktwechsel „live“ erleben – und das in einer ganz besonderen Umgebung – kann man am Samstag, 21. Juli 2012 um 19.00 Uhr im Friedwald von Rieneck. Mehr dazu demnächst an dieser Stelle. Und bis zum nächsten Live-Auftritt gibt es immer die Chance, die Musik von Taktwechsel auf CD zu genießen. Otto freut sich über jede Bestellung – hier ist der entscheidende Link. Herzlich willkommen!

Für alle gilt als Segenswunsch: „Bleib unterwegs!“

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 01. Juni 2012 um 10:38 Uhr
 
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»bleib unterwegs« - die Taktwechsel-Tour 2012
Bleib unterwegs - nicht nur am 1. Mai

Ein Morgen wie noch nie oder mindestens ein Bilderbuchmorgen war das heute. Schon ganz früh bin ich aufgestanden und aufgebrochen zu meiner Wanderung über mainfränkische Hügel und Weinberge. Sonnendurchflutete Morgenstille, herrliche Rundumblicke und ein Augenschmaus nach dem anderen. So viele Vogelgesänge und das Lied der Winde, nur einmal unterbrochen von lautstarker Rockmusik (da musste wohl jemand einfach mal die PA für den Maitanz austesten …). Ansonsten einfach Lustwandeln in Gottes schöner Welt und Lust, mich selbst wandeln zu lassen, nicht stehen zu bleiben, unterwegs zu bleiben.

Baumreihe am Horizont, im Vordergrund leuchtend gelber Raps

Alle möglichen Termine (die bereits vergebenen und die noch offenen) für die „Bleib unterwegs“ - Tour 2012/13 finden sich ab sofort im neuen Flyer hier oder im Download-Bereich dieser Webseite unter „Veranstalter-Newsletter“. Die bisherige Resonanz lässt jedenfalls hoffen, dass es eine Tour wird, die diesen Namen auch verdient. Taktwechsel freut sich über jede Einladung und Anfrage.

Für die Taktwechsler startet die „Bleib unterwegs“-Tour im Wonnemonat Mai mit einem ganz besonderen Konzert. Ein langjähriger Wegbegleiter der Band, P. Christoph Weberbauer, OSA, feiert seinen runden Geburtstag und zugleich einen wichtigen Wandlungspunkt in seinem Leben: Arbeit möge sich verwandeln in Ruhestand, ohne dass Mensch deswegen in Stillstand oder gar Stagnation verfällt. Dass letzteres bei Christoph eine eher unangebrachte Befürchtung ist, weiß ich allerdings aus eigener Anschauung. Echte Ruhe und Stille ist ein sehr kreativer Zustand, das durfte ich erst heute morgen wieder neu erfahren und genießen.

Pater Christoph beim Jubiläum von TaktwechselAm Sonntag, 20. Mai 2012 startet also um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche von Messelhausen (bei Lauda-Königshofen) das Geburtstagskonzert unter dem Motto „Dreiklang des Lebens“. Auch wenn Messelhausen bereits zur benachbarten Erzdiözese Freiburg gehört, war und ist der Wirkungskreis von P. Christoph vom „Jugendhaus am dicken Turm“ in Münnerstadt über die „Pfarrei St. Bruno“ im Würzburger Steinbachtal und nicht zuletzt im Augustinerkloster Messelhausen mit vielen Würzburger Diözesanen und vor allem vielen befreundeten lieben Menschen verknüpft. Wir Taktwechsler freuen uns auf ein fröhliches Wiedersehen!

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. Mai 2012 um 18:38 Uhr
 
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»bleib unterwegs« - die Taktwechsel-Tour 2012
Steh mit mir auf - geh mit mir los - bleib unterwegs

Es ist eine interessante Tatsache, dass es zwar eine ganze Reihe von Taktwechsel-Liedern gibt, die sich um das Weihnachtsfest drehen, dass mir aber auf Anhieb kein echtes Taktwechsel-Osterlied eingefallen ist.
Osterbild von Petra SimonDas mag damit zusammenhängen, dass die Taktwechsler/innen den Neue Tourdaten 2012/2013allzu selbstverständlichen „Jesus-liebt-dich-Songs“ und vorschnellen „Halleluja-Gesängen“ schon immer mit einer gewissen Skepsis begegnet sind. Dies wiederum mag damit zu tun haben, dass die frühkindliche Prägung einiger Musikusse u.a. durch etliche Ave-Maria und Gotteslob-“Lehrgesänge“ erfolgte, die letztlich für diese Skepsis mitverantwortlich sind.
Lieder wie »Wahrer Gott, wir glauben dir« oder »Das neue Morgenrot erglüht«, mit Textzeilen wie »du, der den Satan und Tod überwand, der im Triumph aus dem Grabe erstand (…) in deinem Blute gereinigt von Schuld, freu´n wir uns wieder der göttlichen Huld« und »Freude füllt das Erdenrund, die Hölle knirscht im tiefsten Grund« reiben sich nämlich derart heftig mit bestimmt nicht nur meinem Gottes-, Menschen- und Weltbild, dass sie mich erstmal sprachlos zurück lassen.

Ich finde Worte „zum Anlehnen“ für meinen Osterglauben eher in zeitgenössischen Liedern wie z.B. »Das könnte den Herren der Welt ja so passen« von Kurt Marti und Peter Janssens. Leider selbstredend, wenn eine Textzeile wie »der Befreier vom Tod (...) ruft uns jetzt alle zur Auferstehung auf Erden, zum Aufstand gegen die Herren, die mit dem Tod uns regieren.« nicht das Kriterium „Gotteslob-fähig“ erfüllt hat und zaghafte Versuche, den Song in diözesanen Anhängen zu etablieren, mit der nächsten Auflage prompt wieder rückgängig gemacht wurden.

MagnolienbluetenIch finde mich und meine Erfahrung wieder in Gedanken, wie sie Ina Prätorius in ihrer Auslegung des Glaubensbekenntnisses zu Papier bringt: »Ich beginne gemächlich, indem ich den Ostereiern auf den Spazierwegen meiner Kindheit Ehre erweise und die Erinnerung an sie nicht länger aus den Gottesdiensten verbanne, die staunend das Wunder der Auferstehung Christi besingen. Meine Freundin, die sich für Astrologie und esoterische Lehren begeistert, will ich nicht mehr belächeln, sondern befragen. Und dem Pfarrer, der mich tadelt, weil ich am Sonntagmorgen im Wald spazieren gegangen bin, werde ich sagen, dass ich vorhabe, abends am Taizégebet im Nachbardorf teilzunehmen.
Am leeren Grab könnten sich Leute, die den Protest gegen Gewalt und Unterdrückung nicht sterben lassen, mit denen treffen, die im frühlingshaften Erwachen der Natur ein Zeichen dafür sehen, dass das Leben stärker ist als der Tod. Wir müssen einander nicht angstvoll misstrauen, sondern können gemeinsam vertrauen
.« (Ina Prätorius, Ich glaube an Gott und so weiter …, Gütersloh 2011, S. 116f.)

Ob sich diese Lesarten von Auferstehung, Aufstehen und Aufstand zu einem Taktwechsel-Lied „verdichten“ werden?

Wie mühselig und keineswegs selbstverständlich Aufstehen sein kann, dass habe ich dieser Tage von Jakob, dem kleinen Sohn von Tabea und Stefan, anschaulich demonstriert bekommen. Da braucht es Vertrauen in die eigene Standfestigkeit und Vertrauen in die Hand, die sich stützend entgegenstreckt. Ein wunderbar verheißungsvolles Geschehen!

Gehhilfen im EinsatzMeine Frau und ich machen gerade - nach ihrer kürzlich erfolgten Hüftoperation - in der Rehabilitationszeit ganz ähnliche Aufsteh- und Fortschritts-Erfahrungen. Es braucht Gehhilfen und zuversichtliches Vertrauen und zugleich erhält die Rede von „ich geh am Stock“ eine ganz neue und interessante Färbung... .

Taktwechsel wünscht allen mit unserer Musik Verbündeten ein gesegnetes Osterfest!
Wir wünschen uns und euch den Mut zum „Aufstand für das Leben“, den wachen Blick für „stützende Hände“ und die Zuversicht, dass der Gott unseres Lebens unsere Aufsteh-Versuche nicht ins Leere laufen lässt.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. April 2012 um 12:35 Uhr
 
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»bleib unterwegs« - die Taktwechsel-Tour 2012
»Ein Lied für den Weg« - neue Maxi-Single-CD vonTaktwechsel ♫ live beim „Abendlicht“

Es war eine eher ungewöhnliche Uhrzeit für einen Auftritt mitten in der (Arbeits-)Woche, aber durchaus vertrautes Terrain. Am Mittwoch, 14. März 2012 gestaltete Taktwechsel um 21.00 Uhr den dritten Abend der „Abendlicht“-Reihe in der Scheunenkirche St. Hedwig in Würzburg, Berner Str. 27. Zwei besondere Anlässe verknüpften sich damit:
Hermann Simon begründete vor genau 10 Jahren die Abendlicht-Reihe als eine neue Form von Abendliturgie in der Fastenzeit. Musik und Stille waren von Anfang an stilprägende Elemente dieser späten Stunde, die „den Tag zur Ruhe bringen“ will. Dazu war auch die Musik von Taktwechsel ein willkommener Begleiter – jetzt, anlässlich des 10jährigen Bestehens der Abendlicht-Reihe (>mehr Info hier) hat Taktwechsel neue und vertraute Songs unter dem Motto „Ein Lied für den Weg“ vorgestellt.

Cover Taktwechsel-CD

Dies ist auch der Titel einer soeben erschienenen Maxi-Single-CD von Taktwechsel, die neben drei bereits auf anderen CDs enthaltenen Songs auch eine echte Erstveröffentlichung enthält. Die Maxi-Single ist Bestandteil des im Referat Geistliches Leben in der Diözese Würzburg erarbeiteten spirituellen Erfahrungswegs »beherzt – Inspiration & Wegbegleitung für 4x7 Tage«. Ausführliche Infos zu diesem neuartigen Erfahrungsweg, der nicht nur äußerlich als Schmuckkassette daherkommt, gibt es hier auf der Webseite des Referats, Bestellmöglichkeiten inklusive.

Collage aus Bildern der Taktwechsel Musiker/innen„Bleib unterwegs“ heißt der neue Song und ist zugleich Namensgeber und Programm für die Taktwechsel-Tour 2012/2013, die gerade Gestalt annimmt. Die Songs von »Bleib unterwegs« eröffnen den Blick auf die Tiefendimension des Lebens. Geerdet und unüberhörbar zuversichtlich singen sie Frohbotschaft im Reformstau, wider Resignation, Müdigkeit und Fluchttendenzen. Gesungener und echter Dialog - und manchmal lieber „das Leben tanzen“ - bleibt Programm, will inspirieren und Perspektiven wecken.

Taktwechsel setzt musikalische Wegzeichen, erschließt Glaube und Leben in Dur und Moll mit handgemachter Musik auf der Höhe der Zeit. Ja, das passt so: Groove zwischen Kommunionbank und Theke. Gerne auch bei deiner / eurer / Ihrer Veranstaltung.

Wir sehen uns?! Herzlich willkommen!

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 18. März 2012 um 20:12 Uhr
 
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