Von 1980 - Dezember 2013 hat die Würzburger Musikgruppe Taktwechsel inspirierte und inspirierende Musik gespielt.
"Himmlisch - erdig - unüberhörbar"
klingen ihre Lebens- und Glaubenslieder, die eine Brücke bauen zwischen dem alltäglichen Kram und der Tiefendimension des Lebens.
Hier erfährst du mehr über die Geschichte dieser Band. Willkommen!

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im rhythmus der zeit
Aktuell im Februar 2012 PDF Drucken E-Mail

»bleib unterwegs« - die Taktwechsel-Tour 2012
»bleib unterwegs« - vom Singen, Suchen und Spielraum finden ...

Doch, es hat eine ganze Weile gedauert – und so manche/r mag sich gewundert haben, dass an dieser Stelle Anfang Februar noch immer Weihnachtsgrüße von Taktwechsel zu lesen waren. Kunst-SchaufensterEs hat auch am vergangenen letzten Januarsonntag eine ganze Weile gedauert, bis beim Taktwechseltreffen im Heusinger-Häuschen die Suchbewegungen des stundenlangen Miteinanders in den Vorschlag von Schlagzeuger Christian münden konnten: „Na, dann nehmen wir doch einfach einen Liedtitel von uns als Motto für die kommende Tour, z.B. »Bleib unterwegs«.

Doch, das hat seinen Platz hier auf unserer Webseite, auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht nicht gerade „verkaufsfördernd“ oder "professionell" erscheinen mag. Taktwechsel sucht.
Sucht nicht zum ersten Mal, sondern wieder mal. Wie könnte es anders sein in über 30 Jahren gemeinsam „unterwegs“ bleiben?
Taktwechsel sucht nach Spielraum im direkten und im übertragenen Sinn. Wir haben unsere Motivation und die Perspektiven für die Band überprüft, weil die „Spieltemperaturen“ in vielen Kirchenräumen nicht nur im Winter „eiskalt“ sind. Hinweisschilder für Lebensberatung aller ArtWeil „der Markt“ (noch) schwieriger geworden ist. Weil wir zugenommen haben an Alter, an Erfahrung, hoffentlich auch an Weisheit, und doch zugleich die „Spielräume“ abnehmen.

Wir haben gefragt, wen wir mit unserer Musik erreichen wollen und festgestellt, dass wir viele dieser Menschen längst nicht mehr „in der Kirche“ antreffen – in welchen „Spielräumen“ aber dann?
Wir haben einander (nicht zum ersten Mal, sondern wieder mal) erzählt, was uns begeistert für und beim Musikmachen mit Taktwechsel. Wie sehr die Musik mit unserer persönlichen Spiritualität, unseren Werten und Grundhaltungen verknüpft ist. Wie wertvoll die Rückmeldungen der Konzertbesucher/innen sind und wie sehr die Kraft unserer Lieder sich in der Reaktion des Publikums spiegelt.

Heimatgedicht im Bilderrahmen»Bleib unterwegs« ist einer der neuen Taktwechselsongs und gibt zugleich dem neuen Programm das Motto. Christine Busta bringt so in ihrem Gedicht „Sätze für Freunde“ auf den Punkt, was auch uns Taktwechsel-Musiker/innen innerlich bewegt: „Bleib unterwegs, wo du bist“ lautet die Herausforderung an jede/n von uns. Immer neu und immer mehr Mensch werden, wachsen, nicht beim Vergangenen stehen bleiben, Begabungen entfalten, dem Schöpfergeist Raum geben, nicht müde werden, die Lebensmelodie aufnehmen und „tapfer singen, von Geburt zu Geburt“ (Rose Ausländer).

Taktwechsel hat Ideen gebündelt und das „Marschgepäck“ neu geordnet. Wir haben neue Lieder komponiert und eingeübt, die darauf warten, auch vor Publikum gesungen zu werden. Wir suchen in den kommenden Wochen den Kontakt zu den uns bekannten, aber auch zu neuen Veranstaltern.
Taktwechsel am Musikerdenkmal in RegensburgGerne auch zu dir/euch/Ihnen! Wir sind interessiert, offen und bereit, auch „unbekanntes Gelände“ anzusteuern und freuen uns auf deine/eure/Ihre Ideen und möglichst viele Einladungen für diese neue Etappe von „Taktwechsel unterwegs“. Wir versprechen euch ein bewegtes und bewegendes Musikerlebnis - ein Engagement auf Gegenseitigkeit!

Doch, das geht: Bleib unterwegs, wo du bist ...

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 05. Februar 2012 um 17:22 Uhr
 
Weihnachten 2011 PDF Drucken E-Mail

Zukunftsmusik - die Taktwechsel-Tour 2011
Liedermantel & Hoffnungsträume: frohe Weihnachten!

Mit Hermanns Collage aus spannungsreichen (und frisch in Bethlehem fotografierten) Bildern verbinden wir Musiker/innen von Taktwechsel unsere guten Wünsche für ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest.
Wir danken allen Besucher/innen unserer Konzerte und ebenso den Veranstalter/innen, die durch ihr großes Engagement erst ermöglichen, dass unsere Musik Raum und Zeit erhält.
So, wie in Bethlehem - damals wie heute - Sterne und Waffen, Kerzen und Mauern, Freunde, Fremde und Feinde in unmittelbarer Nachbarschaft aufeinander treffen, bleibt der Weihnachtsfriede eine göttliche Zumutung: ich habe nichts als die Wiege der Zeit, um deine Ankunft würdig zu betten!

Bildcollage Bethlehem Weihnachten 2011

Ingeborg Pacher formuliert trefflich – nicht nur für Musiker - in einem Weihnachtsgedicht, was wir für euch und für uns erhoffen und wünschen:

»Den Liedermantel leg an.
Lächeln und zärtliche Gesten.
Mit Träumen, dem Gewand deiner Hoffnung,
steh vor dem Kind.«

Dafür singt und spielt Taktwechsel auch im Neuen Jahr!

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 25. Dezember 2011 um 15:17 Uhr
 
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Zukunftsmusik - die Taktwechsel-Tour 2011
Taktwechsel-Advent

Text

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 14. Dezember 2011 um 21:44 Uhr
 
Aktuell im November 2011 PDF Drucken E-Mail

Zukunftsmusik - die Taktwechsel-Tour 2011
Weglaufen ist nicht - und andere Neuigkeiten aus dem Taktwechsel-Leben

Dankesworte nach dem Konzert von Wolfgang KaiserNoch klingen die letzten Töne vom Konzert in Regensburg im Ohr, kitzeln die „Bauchstecherla“ und das „Zoiglbier“ aus dem „Bürstenbinder“ in Kallmünz die Sinne und zaubern ein wissendes Lächeln um den Musikermund. Hier gibt es die Bildergalerie von dieser besonderen Reise in den Süden und hier im Taktbuch hat es noch ein paar ganz frische Eindrücke dazu. An dieser Stelle aber ein ganz dickes Dankeschön an Bernhard Götz und Wolfgang Kaiser für so viel Gastfreundschaft und erfahrene Lebensart!

Und während Hermann in diesen ersten Novembertagen eine Gruppe bei Pilgertagen in Jerusalem und bei Exerzitien am See Gennesaret begleitet, geht der Taktwechsel-Blick schon wieder nach vorn und die ganze Band freut sich auf ein Wiedersehen mit einem Freund, der gerade dabei ist, ebenfalls seinen Weg nach Jerusalem zu planen. Mit den Taktwechslern freuen können sich alle Besucher/innen beim Konzert und der Buchpräsentation „Weglaufen ist nicht“ von und mit Felix Bernhard am Samstag, 26.11.2011 um 20.00 Uhr in der Scheunenkirche St. Hedwig in Würzburg-Heuchelhof, Berner Straße 27.

Felix Bernhard - mit dem Rollstuhl auf dem JakobswegEs war schon eine Begegnung der besonderen Art beim 2. Ökumenischen Kirchentag in München im vergangenen Jahr. Noch nie hatten die Musiker von Taktwechsel von Felix Bernhard gehört und das galt auch umgekehrt. Gemeinsam haben sie dann einen unvergesslichen Abend gestaltet.

Felix hat – unterstützt durch einige ausgewählte Bilder - von seinen Erfahrungen auf dem Jakobsweg erzählt, die Musik von Taktwechsel hat diese Erzählung aufgegriffen und mit eigenen Akzenten unterstrichen. Die wechselseitige Begeisterung hat das Publikum gerne aufgegriffen. „Dem eigenen Leben auf der Spur - Als Pilger auf dem Jakobsweg“, so ist das erste Buch von Felix Bernhard betitelt. 1.200 km auf dem Jakobsweg. Alleine und – im Rollstuhl. Portraitfoto Felix BernhardSeit 15 Jahren feiert Felix Bernhard nämlich zwei Mal Geburtstag: den zweiten am Tag nach seinem schweren Motorradunfall. Der frühere Leistungssportler beschreibt in seinem Buch, mit welcher Willensanstrengung er lernen musste, sein Leben als Rollstuhlfahrer in den Griff zu bekommen. Allen Widerständen zum Trotz pilgerte er deshalb drei Mal auf dem Jakobsweg und machte das Unmögliche möglich: Er überwand die steilen Pässe und endlosen Ebenen unter sengender Sonne und strömendem Regen. Alleine und – im Rollstuhl. Auf eindrückliche und berührende Weise schildert Felix Bernhard den Kampf mit sich selbst, wild entschlossen, ihn jeden Tag aufs Neue zu gewinnen.

Buchtitel In seinem neuen Buch „Weglaufen ist nicht“ blickt er u.a. zurück auf eine Schlüsselstelle des Jakobsweges, den Punkt, an dem er fast scheiterte. Er steckt fest, kommt aus eigener Kraft nicht mehr weiter - und Gott greift ein. Mehr über Felix (www.felixbernhard.de) gibt es hier zu erfahren.

Taktwechsel wird – wie beim ökumenischen Kirchentag – den Vortrag von Felix Bernhard musikalisch begleiten und bei dieser Gelegenheit auch einige Songs aus dem neuen Programm präsentieren. Die Scheunenkirche St. Hedwig im Gut Heuchelhof, Berner Str. 27, ist übrigens mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Straba-Linie 5, Fahrtrichtung Rottenbauer, Haltestelle Madrider Ring, 150 m Fußweg) unkompliziert zu erreichen.

Zwar schon im Monat Dezember, letztlich aber nur eine knappe Woche später, ist Taktwechsel dann auf der Bühne des Pfarrsaals St. Peter & Paul in Schweinfurt zu finden. Den gewiss glanzvollen Schlusspunkt der „Zukunftsmusik – Tour 2011“ setzt nämlich am Freitag, 02. Dezember 2011 um 19.30 Uhr das Konzert anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Palliativ-Station des St. Josef-Krankenhauses Schweinfurt. Mehr Info gibt es hier.

Und dann wird er tatsächlich schon da sein: der Advent und seine weihnachtlichen Vorboten. Doch bis dahin genießen wir noch die Ruhe und Stille dieser spätherbstlichen Sonnentage und freuen uns auf gelungene Begegnungen bei dem ein oder anderen Taktwechsel-Konzert. Weglaufen ist nicht – herzlich willkommen!

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. November 2011 um 14:21 Uhr
 
Aktuell im Oktober 2011 PDF Drucken E-Mail

Zukunftsmusik - die Taktwechsel-Tour 2011
Kein Taktwechsel beim Papstbesuch - aber wir bleiben auf Tour!

Sie hätten eigentlich prima zusammenpassen können: das Motto der Deutschlandreise von Papst Benedikt XVI., das lautete „Wo Gott ist, da ist Zukunft.“ und die Tour 2011 von Taktwechsel mit dem bezeichnenden Titel „Zukunftsmusik“.
Man muss nicht unbedingt die zahlreichen Großveranstaltungen besucht oder die Fernsehberichterstattung verfolgt haben, um zu wissen, dass nicht nur die Musik von Taktwechsel bei der päpstlichen Reise keine Rolle gespielt hat. Viel bedauerlicher erscheint mir die Tatsache, dass der von vielen erhoffte „Taktwechsel“ im Blick auf eine weltoffene, menschenfreundliche und zukunftsfähige Kirche zumindest aus meiner Sicht nicht stattgefunden hat.

Wolke in Form eines fliegenden Vogels„Kirche muss lebendig sein“ lautete das programmatische Thema des Jugendgottesdienstes am Sa. 08. Oktober 2011 in der Pfarrkirche St. Cyriakus in Niedernberg am Main, den Taktwechsel musikalisch mitgestaltet hat. Wir haben lebendige Kirche erlebt und mit dem  „Zukunftsmusik-Konzert“ die zahlreich erschienenen Gäste sehr erfreut. Chapeau vor dem Gottesdienstteam und Applaus für die perfekte Gastfreundschaft!

Von welcher Zukunft singt Taktwechsel? Werden bzw. müssen wir jetzt – nach dem Papstbesuch – von einer anderen Botschaft singen? Zählen wir vielleicht eher zu den „lauen Christen“ oder zur Kategorie „Selbstgemachter Glaube ist wertlos“? Oder stehen wir doch auch für den Wunsch: mehr „glühende Heilige“, mehr „Geist“?
Die Lebens- und Glaubenslieder von Taktwechsel leben und erzählen in ihrer „Zukunftsmusik“ von genau der „Lebendigkeit“, nach der Menschen immer wieder fragen und nach der sie sich sehnen. Es ist kein geringer Anspruch, den „alltäglichen Kram“, die ganze Komplexität eines Lebens im 21. Jahrhundert zusammen zu bringen mit der zeitlosen Tiefendimension des menschlichen Lebens. Wes Geistes Kind bin ich? Wovon lebe ich und wofür? Wem diene ich? Wer und was erfüllt mein Leben? Genau dieser Suchbewegung folgt die Musik von Taktwechsel. Genau darin belebt und bestärkt sie den Glauben der Hörerinnen und Hörer: „Die Ehre Gottes ist der lebendige Mensch“ (Irenäus v. Lyon). Solche "Lebendigkeit" erleben wir bei den Gottesdiensten und Konzerten unserer Zukunftsmusik-Tour 2011 immer wieder. Wir erleben und verstehen sie wirklich als "echtes Glaubenszeugnis ohne peinliches Seelenglühen", wie Dr. Peter Hahnen einmal unsere Musik kommentiert hat.

Seilsicherung an einem steilen Bergwanderweg„Highway to Heaven: B 16“ war auf einem großen Transparent zu lesen, das beim Papstbesuch in Freiburg von begeisterten Teilnehmer/innen hochgehalten wurde. Auch ohne Navigationsgerät bin ich noch immer überzeugt, dass es sich angesichts eines Staus fast immer lohnt, die Autobahn auch mal zu verlassen und die Fahrt über die Landstraße zu wagen. Es gibt mehr zu entdecken, als die Autobahn-Perspektive zulässt. Taktwechsel bleibt auf Tour...

Ein „Ausflug“ nach Regensburg steht am Samstag, 29. Oktober 2011, an. Den Rahmen eines geistlichen Tages für hauptberufliche pastorale Mitarbeiter/innen der Diözese Regensburg bilden u.a. Lieder von Taktwechsel, so dass beim öffentlichen Konzert am Abend, das u.a. von BDKJ und der Pfarrei Herz-Jesu veranstaltet wird, die Spannung auf „das Original“ gewiss groß sein wird. Follow us to Regensburg! Mehr Info ...

Außerdem: wer Lust hat, die musikalischen Wurzeln der Taktwechsel-Gründungsmitglieder Klaus und Hermann Simon näher kennen zu lernen, der ist herzlich willkommen beim Fest anlässlich des 40-jährigen Bühnenjubiläums von „opusculum“ am Samstag, 15. Oktober 2011 im alten Pfarrheim in Kahl am Main. Neugierig geworden? Dazu gibt es hier den Link zum Reinschnuppern und Reinhören!

Und noch auf ein letztes Schmankerl sei hingewiesen: „Ein Lied voll Kraft und Feuer“ verspricht eine Wochenendtagung im Augustinerkloster Messelhausen, bei der es um die „Psalmen und Lieder von heute“ geht. Tanz, Chorgesang und Instrumentalbegleitung werden als Workshops angeboten, ausführliche Infos und Anmeldung gibt es über diesen Link hier

Wir freuen uns auf die Begegnung mit dir/Ihnen – beim Konzert oder bei anderen Gelegenheiten. Herzlich willkommen!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 21:32 Uhr
 
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