Von 1980 - Dezember 2013 hat die Würzburger Musikgruppe Taktwechsel inspirierte und inspirierende Musik gespielt.
"Himmlisch - erdig - unüberhörbar"
klingen ihre Lebens- und Glaubenslieder, die eine Brücke bauen zwischen dem alltäglichen Kram und der Tiefendimension des Lebens.
Hier erfährst du mehr über die Geschichte dieser Band. Willkommen!

Du bist gerade auf: auftakt im rhythmus der zeit
im rhythmus der zeit
Aktuell im August 2011 PDF Drucken E-Mail

Zukunftsmusik - die Taktwechsel-Tour 2011
Zeit zu leben!

Der Sommer ist da, zumindest kalendarisch! Und mit ihm die ersehnten Urlaubstage, die angeblich wichtigsten Wochen des Jahres. Nun denn, der Bandbus ist „durchgestartet“ und die Taktwechsler machen sich an sehr unterschiedliche Orte auf, um ihre Ferien zu genießen.

Das Traum-Wohnmobil der TaktwechslerGefunden haben wir dieses herrliche Exemplar eines Band-Traum-Wohnmobils übrigens im schönen Saaletal bei unserem letzten Auftritt im Juli.

Für die zweite Hälfte des Jahres gibt es – soviel sei hier schon mal verraten – jede Menge Chancen, die Taktwechsler musikalisch zu erleben, ein Highlight ist sicher der gemeinsame Auftritt mit Felix Bernhard (www.felixbernhard.de) am Samstag, 26. November 2011 in Würzburg im Gut Heuchelhof.

Mehr dazu und natürlich auch alle weiteren Infos zum herbstlichen Teil der „Zukunftsmusik-Tour 2011“ gibt es dann pünktlich zum Ende der Bayerischen Sommerferien. Aktualisiert sind aber schon jetzt die Tourdaten – wir freuen uns auf das Wiedersehen „hier und da“ - bis dahin wünschen euch die Taktwechsler möglichst viel „Zeit zu leben“.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 12. August 2011 um 12:05 Uhr
 
Aktuell im September 2011 PDF Drucken E-Mail

Zukunftsmusik - die Taktwechsel-Tour 2011
Das Schweigen einer Grille, ein Lied aus Licht und noch mehr Sommersouvenirs

Was für ein Sommer! Als schon niemand mehr damit rechnet, packt die Sonne nochmal ihre ganze Kraft in eine ganze Reihe wunderbarer Tage und verwandelt nicht nur unser Urlaubsdomizil am Attersee in Österreich in ein Bilderbuchsommerland. Blick auf den Egelsee, dahinter das HöllengebirgeDas nebenstehende Foto zeigt übrigens den kleinen Egelsee in einem Hochmoor oberhalb des Attersees. Ein Naturkleinod auf dem empfehlenswerten Westwanderweg.

Nur noch wenige Tage bleiben bis zur ersten Taktwechsel-Musikprobe „nach den Ferien“ und dann ist es schon höchste Zeit, sich für die Herbsttermine zu rüsten. Der bringt gleich mehrere sehr interessante Taktwechsel-Projekte auf den Plan:
wenn es denn noch werden soll, dann müsste möglichst umgehend eine Aufnahme-Session stattfinden, denn mehrere Taktwechselsongs wurden für ein Inspirationsprojekt des Referats Geistliches Leben ausgewählt, darunter auch das bisher unveröffentlichte Lied „Bleib unterwegs“.
Unveröffentlicht sind auch noch eine ganze Reihe weiterer Songs, die in das neue Programm einfließen sollen – Mensch darf gespannt sein, was von den frühsommerlichen Proben dieser Lieder noch in den Musikuss-Gedächtnissen und -Fingern übrig geblieben ist.

Und was hält der Herbst für Begegnungsmöglichkeiten mit Taktwechsel bereit?

Am Samstag, 08. Oktober 2011, gibt es ein „Jubiläumskonzert“ in Niedernberg bei Aschaffenburg, Jubilar ist der Kirchturm! Mehr Info ...

Bereits am nächsten Morgen, Sonntag, 09. Oktober 2011, gestaltet Taktwechsel musikalisch den Festgottesdienst bei der Mainfrankenmesse in Würzburg mit. Mehr Info ...

Ein „Ausflug“ nach Regensburg steht dann am Samstag, 29. Oktober 2011, an. Den Rahmen eines geistlichen Tages für hauptberufliche pastorale Mitarbeiter/innen der Diözese Regensburg bilden u.a. Lieder von Taktwechsel, so dass beim öffentlichen Konzert am Abend, das u.a. von BDKJ und der Pfarrei Herz-Jesu veranstaltet wird, die Spannung auf „das Original“ gewiss groß sein wird. Mehr Info ...

Am Vorabend des 1. Adventsonntags, Samstag 26. November 2011, gibt es dann ein Wiedersehen von Taktwechsel mit Felix Bernhard (www.felixbernhard.de) in der Scheunenkirche St. Hedwig. Beim 2. ökumenischen Kirchentag in München war es beim ersten öffentlichen Miteinander ein geniales joint venture gewesen: die quicklebendige und ermutigende Präsentation „Dem eigenen Leben auf der Spur“, bei der Felix Bernhard über seine Erfahrungen „mit dem Rollstuhl auf dem Jakobsweg“ berichtet und die erfrischend rockige Musik von Taktwechsel dazu – let it roll!
Inzwischen ist Felix Bernhard – neben seinem beruflichen Engagement und dem alltäglichen Kram - mit viel Enthusiasmus dabei, sein neues Ziel anzusteuern und „es läuft“ schon recht gut mit der Vorbereitung auf diesen Trip. Jerusalem soll es dieses Mal sein! Die Besucher/innen dieses Abends dürfen mit Recht gespannt sein auf die Begegnung mit einem außergewöhnlichen Zeitgenossen. Mehr Info ...

Der Mond spiegelt sich auf dem Wasser des AtterseesDen gewiss glanzvollen Schlusspunkt der „Zukunftsmusik – Tour 2011“ setzt dann eine knappe Woche später am Freitag, 02. Dezember 2011, in Schweinfurt das Konzert im Pfarrsaal von St. Peter und Paul anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Palliativ-Station des St. Josef-Krankenhauses. Mehr Info ...

Bleibt noch das „Rätsel“ der Überschrift zu lösen. Das „Schweigen einer Grille“ und das „Lied aus Licht“ stammen aus dem Text eines der ganz neuen Taktwechsel-Lieder. Es heißt „Vor einem Winter“ und passt damit kongenial in die kommenden Herbsttage. Aber noch ist ja ein bißchen Zeit!

Wir Taktwechsler wünschen allen „Bayern“ einen guten Start nach den Sommerferien, grüßen herzlich alle Fans aus den anderen Bundesländern und freuen uns sehr, dich/Sie bei nächster Gelegenheit beim Konzert begrüßen zu dürfen. Mit einem „Lied aus Licht“ - warum denn nicht?

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. September 2011 um 20:22 Uhr
 
Aktuell im Juli 2011 PDF Drucken E-Mail

Zukunftsmusik - die Taktwechsel-Tour 2011
Tore, Töne, Titelgeschichten - nicht nur ein "japanisches" Sommermärchen

Es war einmal eine Zeit, da war das unvorstellbar: Ein ausverkauftes Fußballstadion mit mehreren zehntausend Zuschauern und auf dem Rasen kämpfen 22 Frauen aus aller Welt um das runde Leder und den Weg zum Tor.

Es war einmal eine Zeit, da war das unvorstellbar: Eine Einladung zu einem Musik-Gottesdienst unter dem Motto »out-of-church« und ganz erstaunlich viele Menschen versammeln sich in Brotzeitstuben, Schulaulen, öffentlichen Plätzen und Schlossgärten.

»Es war einmal ...«, so beginnen viele Märchen und Geschichten.

Titelplakat zum MusikgottesdienstDass die Fußballweltmeisterschaft der Frauen als „Sommermärchen reloaded“ durchaus an die Ereignisse bei der Herren-Fussball-WM im Sommer 2006 angeknüpft hat, davon konnten wir uns in den vergangenen Tagen und Wochen Spiel für Spiel ein Bild machen. Jubel, Tränen, Lust und Frust und packende Elfmeterschießen inklusive.

Live dabei, ganz ohne Eintrittskarte und - trotz des verregneten Sommerabends - mit Garantie ein echtes Sommermärchen erlebten jedenfalls die Besucher/innen beim „Out-of-church“ - Musikgottesdienst des Pfarrverbands Gemünden und Umgebung am Sonntag, 17. Juli 2011 ab 19.00 Uhr im Kulturheim von Wolfsmünster. Denn ein Hauch der „Geschichten aus 1001 Nacht“ lag über diesem Gottesdienst, der durch die Musik von Taktwechsel und die Impulse des Gottesdienst-Teams seine besondere Note erhielt.
Unsere Bildergalerie hier zeigt Eindrücke von der bewegenden Atmosphäre dieses Abends.

Nochmals parallel zur WM, nämlich fast zeitgleich zum Spiel um den dritten Platz, spielte Taktwechsel am 16. Juli 2011 um 17.30 Uhr in der St. Josef-Kirche in Bergrothenfels. Die Band gestaltete musikalisch den Abschlussgottesdienst eines Werkstatt-Tages für Diakone der Diözese Würzburg auf Burg Rothenfels, bei dem Claudia, Christian und Klaus einen Workshop mit Taktwechsel-Songs anboten. Klaus grüßt ins PublikumSo war ein kräfitger Background-Chor zu hören und die Begeisterung der Rhythmusgruppe spiegelte auf eigene Weise das Thema des Gottesdienstes wieder: "Mit meinem Gott überspringe ich Mauern". Begeisterter Applaus war der Lohn für die Musiker.

Jetzt geht es für Taktwechsel erst mal in die Sommerpause - Zeit zum "Leben wagen - einfach so!"

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. Juli 2011 um 20:42 Uhr
 
Aktuell im Juni 2011 PDF Drucken E-Mail

Zukunftsmusik - die Taktwechsel-Tour 2011
Vernetzt - Musik voll Kraft und Feuer

„Musik liegt in der Luft“ heißt es des öfteren im alten Gut Heuchelhof im gleichnamigen Würzburger Stadtteil. Meistens ist die Musikgruppe Taktwechsel oder zumindest ein Teil der Musiker daran auch beteiligt. Manchmal ist es der Orgelklang aus der Scheunenkirche St. Hedwig, manchmal der stampfende Bass einer Party im Jugendhaus Windrad oder der Alleinunterhaltersound einer Hochzeitsfeier im benachbarten Gasthof. Oder eben Probezeit im Taktwechsel-Bandkeller.

Kabelsalat auf der Taktwechsel-BühneTaktwechsel befindet sich in diesen Wochen jedenfalls in einer sehr aktiven Probephase und wenn die Sonne scheint und die Uhr noch nicht allzu weit fortgeschritten ist, dann dringen die Melodien schon mal über die offenen Fenster des Bandkellers hinaus. Dann kontert die freundliche Nachbarin meinen „oh, wir haben uns jetzt aber lange nicht gesehen“ Gruß durchaus mal mit einer grinsenden „ja, aber gehört!“ Antwort.

Ich kann mir gut vorstellen, dass das akribische Einüben eines komplexen vierstimmigen Chorsatzes, der schon im Bandkeller allen Beteiligten höchsten Einsatz abverlangt, sich „von außen“ in steter Wiederholung erst mal eher „schräg“ als harmonisch anhört. Bekanntlich entsteht aber durch Reibung „Feuer“ und genau das tut unserer Musik immer gut. Mensch darf also gespannt sein auf das neue Programm der Taktwechsler im Herbst, ein paar Kostproben gibt es sicher bereits beim nächsten Auftritt im Schlosshof von Wolfsmünster zu hören.

Ich staune immer wieder, wenn ich das vielfältige Engagement der Taktwechsel-Musikusse „außerhalb“ der Band betrachte und auch über die "Vernetzungen", die sich daraus ergeben. Deshalb finden sich in diesem Bericht eine ganze Reihe von Links zu den jeweiligen Webseiten – klick doch mal rein!

„Ein Lied voll Kraft und Feuer“ heißt z.B. ein Wochenende, das «in einer ansprechenden Verknüpfung von Musik und Spiritualität eine besondere Gelegenheit bietet, die ermutigende Kraft der Psalmen in den Songs und neueren geistlichen Liedern unserer Zeit zu entdecken». Als Referentin/Referenten sind Sr. Christina Schirner, Franziskusschwester-Vierzehnheiligen, P. Christoph Weberbauer, Augustinerkloster-Messelhausen, Hermann Simon, Referat-Geistliches-Leben, und Klaus Simon, Referat für Neues Geistliches Lied (NGL) und Kinderlied in der Diözese Würzburg beteiligt, letztere sind beide aktive Gründungsmitglieder von Taktwechsel. Alle Infos zum Wochenende gibt es hier.

Zusammen mit Klaus arbeiten z.B. die Taktwechsel-Musiker/in Claudia Simon, Georg Leitner und Christian Heusinger bei den „Rock-my-Soul“-Tagungen mit, um andere Musiker/innen und Sänger/innen zu ermutigen, Kraft und Feuer des NGL für das persönliche und das Gemeindeleben zu entfachen und zu nutzen. Andreas Müller, Bassist bei Taktwechsel ist Mitglied im Arbeitskreis NGL der Diözese, der sich ebenfalls um die Förderung neuen Liedguts bemüht. Alle MusikerInnen von Taktwechsel sind darüber hinaus in weiteren Bands, Orchestern und Musikgruppen aktiv – ich werte das mal als untrügliches Anzeichen dafür, wie sehr Kraft und Feuer der Musik die Spiritualität und das Leben der einzelnen prägen. Diese Erfahrungen wiederum fließen in die Musik von Taktwechsel ein und machen sie «himmlisch – erdig – unüberhörbar».

Solche Vernetzungen, die Vielfalt und unterschiedlichste Strömungen von Musik entdecke ich gerade mitten in meinem Alltag. Am Vorabend von Christi Himmelfahrt war ich z.B. mit unserer Pfarreiengemeinschaft zur Bittprozession unterwegs. Ein Blasmusiktrio mühte sich redlich über Berg und Tal, aber das Liedrepertoire aus dem 17. Jahrhundert und dem diözesanen Eigenteil des Gotteslobs war teilweise dermaßen unsäglich, dass mir die Lust auf Singen prompt verging. Schwer zu erklären, warum der „Funke“ trotzdem nicht erlischt. Vielleicht, weil ...

... «Die Runzel ist dem Herzen näher als der Haut» weiß eine Textzeile aus dem Song „Nachruf auf einen Tüchtigen“ von Tiny Schmauch. Für den „Folker“ - nach eigenen Angaben «Deutschlands größtes Magazin für Folk, Lied und Weltmusik» - hatte Kai Engelke die CD „Schmauchspuren“ als „Die Besondere - Deutschland“ rezensiert und zugleich augenzwinkernd gewarnt «Inhaltlich sicher keine leichte Kost, doch wer sich die Mühe macht, genau hinzuhören, wird belohnt.» Dem ist nichts hinzuzufügen, außer dass Tiny Schmauch seinem Patenonkel ein m.E. sehr stimmiges und formidables musikalisches Denk-mal gesetzt hat. Vielleicht muss Mensch einfach ein paar Lebensjahre gesammelt haben, um dieser Erfahrung innerlich überzeugt zustimmen zu können.

In diesem Sinn: bleibt gut "unterwegs" - das nächste Taktwechsel-Konzert kommt bestimmt!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. Juni 2011 um 16:13 Uhr
 
Aktuell im Mai 2011 PDF Drucken E-Mail

Zukunftsmusik - die Taktwechsel-Tour 2011
Von Alltagshelden, Probezeiten und den 'Brettern, die die Welt bedeuten'

»Das Grün bricht aus den Zweigen, wir woll´n das allen zeigen, dann wissen sie Bescheid« - die Textzeile aus dem guten alten „Du lass dich nicht verhärten“-Song von Wolf Biermann klingt in diesen Maitagen 2011 auf ganz eigene Weise. Und das gilt nicht nur für die politische Bühne.
Gelb-grüne BlütenprachtDie Kraft, immer wieder von vorn zu beginnen, die Sehnsucht, nach den vielen dunklen und oft kalten Wintertagen das Licht der Sonne neu sehen und spüren zu dürfen, das Vertrauen, dass trotz all dem bitteren Leid und Tod die Hoffnung auf Auferstehung ungebrochen lebt, all dies gehört zu den Jahreszeiten eines Menschenlebens und ist zugleich jenseits aller Machbarkeit. Wie buchstabiert Mensch heute Ostern?

Es ist erstaunlich, was in diesen Tagen und Wochen auf der Bühne der Welt alles passiert. Zwischen Londoner Märchenhochzeit und den Nachbeben von Fukushima, den Freiheitskämpfern in der arabischen Welt und der europäischen Angst vor unberechenbaren Flüchtlingsströmen, dem vermutlich ersten grünen Ministerpräsidenten in Baden-Württemberg und der Seligsprechung des letzten Papstes oszillieren die Aufregungszyklen der multimedialen Informationsmachthaber im Ringkampf um Aufmerksamkeit und Einschaltquoten. Und das ist ja nur ein klitzekleiner Teil all der TOP-News. Was Wunder, dass mancher ob solchem Wirbeln „ins Schwindeln“ gerät? Ob dagegen die Alltagsgeschehnisse aus der 'Taktwechsel-Welt' überhaupt eine Chance haben? Wen in aller Welt interessiert denn all das kleine Gute, das tatsächlich auch passiert?

Am Ostermontag haben z.B. immerhin drei Taktwechsler zusammen mit drei weiteren Musikerinnen einen Gottesdienst mit österlich neuen geistlichen Liedern gestaltet. Es wurde ein echter „Treffpunkt Leben“ mit begeisterten Menschen und eine fröhliche und befreiende Liturgie. Ja!
Gestern morgen, beim Suchen nach einem Parkplatz vor dem Würzburger Bischofshaus: ein fremder und freundlicher Herr winkt mir zu, fährt sein Auto aus der Lücke, lässt mich einparken, steigt aus und überreicht mir auch noch seinen Parkschein. Eine Stunde „umsonst“ geschenkt und zwei fröhliche Gesichter obendrein. Ja!
Blühender Baum auf freiem FeldHeute, am letzten April-Samstag, fünf Stunden lang Musik-Probe mit den 'Uralt-Rockern' von »opusculum«, der ersten Band, in der Klaus und ich von 1970 bis 1980 zusammen gespielt haben. Einmal im Jahr wollen wir es nochmal wissen und rocken zusammen, was das Zeug hält. Das „Zeug“ heißt Deep Purple, Jethro Tull, Santana, Pink Floyd, Rolling Stones undsoweiterundsofort. Das eigentlich Unglaubliche ist, dass all die Töne und Texte in den Köpfen der „fünf Freunde“ noch so lebendig da sind, wie vor knapp vierzig Jahren – damals, als wir als „Jungspunde“ die Bretter stürmten, die angeblich die Welt bedeuten. Ja, das Ergebnis kann Mensch auch hören, z.B. am Samstag, 15. Oktober 2011 in Kahl am Main, Gaststätte Altes Pfarrheim. Ja!

Ob das „Grün (…) aus den Zweigen“ bricht, ist keine Frage des Alters. Es ist letztlich auch nicht machbar, aber Mensch kann „den Boden bereiten“. Die Probezeiten der Taktwechsler legen derzeit - jenseits der Tagesaktualitäten - jedenfalls den Samen für vielversprechende Früchte aus der musikalischen Werkstatt ihrer Lebens- und Glaubenslieder. Neue Songs entwickeln immer eine ganz eigene Dynamik – das passt wunderbar in diese Zeit des Pflanzens und Blühens und das gilt auch für die Menschen, die sie spielen. In diesem Sinn (und nochmal mit dem Liedtext von Wolf Biermann): »Du, lass dich nicht gebrauchen, gebrauche deine Zeit!«

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 30. April 2011 um 18:28 Uhr
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL

komm und geh



sags mir in ...

English French German Italian Polish Spanish Turkish

themesclub.com cms Joomla template
Copyright © 2009 by taktwechsel | Berner Str. 31 | 97084 Wuerzburg | Fon 0931.68738  |  Kontakt mit webmaster@taktwechsel.de
counter